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Morris: Gartenlandschaft, Geschichte und Campuskunst

Unterkünfte in Morris

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Morris bietet für die Reiseplanung unterschiedliche Anknüpfungspunkte: Gartenlandschaft am Pomme de Terre River, regionale Geschichte und Kunst auf dem Campus. Wenn Sie ein Hotel in Morris suchen, hilft die Unterscheidung dieser Themen dabei, den Schwerpunkt Ihres Aufenthalts festzulegen. Die folgenden Orte zeigen, wie sich diese Interessen konkret unterscheiden.

Garten, Anhöhe und Flusstal

Am westlichen Ende des Horticulture Display Garden liegt der Pomme de Terre Overlook auf einer Anhöhe. Von dort blicken Sie über das Tal des Pomme de Terre River. Aussichtspunkt und Garten bilden einen gemeinsamen Bezugspunkt für zwei unterschiedliche Eindrücke: den Blick über die Flusslandschaft und den gartenbaulichen Charakter des Ortes.

Der Horticulture Display Garden am West Central Research & Outreach Center in Morris ist ein All America Selections Trial Grounds. Zum Overlook gehört außerdem ein Wegenetz, das Besucher mit den gartenbaulichen Lehrgärten und dem Rad- und Fußweg der Stadt Morris verbindet. So können Sie bei der Planung zwischen dem Talblick, dem Gartenbau und einer städtischen Verbindung für Rad- und Fußverkehr unterscheiden.

Regionale Geschichte im Museum und im Carnegie-Gebäude

Das Stevens County Museum zeigt Briefe, Werkzeuge, Fotografien und handgefertigte Gegenstände. Sie veranschaulichen die Entwicklung von Landwirtschaft, Industrie, Bildung und Kochen in der Region über die Jahre. Die Themen reichen damit von Landwirtschaft und Industrie bis zu Bildung und Kochen; die Sammlung richtet den Blick auf mehrere Seiten der regionalen Entwicklung statt auf ein einzelnes Thema.

Eine eigene historische Spur führt zum Carnegie-Gebäude in Morris. Im Jahr 1905 war es eines von 66 Carnegie-Gebäuden, die Minnesota erhielt. Die Stevens County Historical Society mietete das Gebäude, um historische Unterlagen und Artefakte aus dem zerstörten Zeughaus aufzubewahren. 2005 errichtete die Gesellschaft einen Anbau an das bestehende Gebäude und erhielt zwei bedeutende Auszeichnungen für die Wahrung der Integrität des ursprünglichen Baus. Die Jahreszahlen machen die Abfolge sichtbar: Auf das Carnegie-Gebäude von 1905 folgte ein Jahrhundert später die Erweiterung.

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Kunst und Erinnerung auf dem Campus

Auf dem Campus von UMN Morris befinden sich Kunstwerke außerhalb von Galerien und Gebäuden. Durch ihre Einbindung in die Campuslandschaft sind sie direkt zugänglich. Auch der Legacy Courtyard hinter dem Welcome Center ist ein eigener Ort mit historischem Bezug: Er ist der Geschichte des Campus gewidmet.

Das Native American Heritage Barn Quilt erinnert an die Präsenz des American Indian Boarding School auf dem Campusgelände von Morris von 1887 bis 1909. Zugleich würdigt es die heutigen amerikanisch-indigenen Studierenden, Mitarbeitenden und Lehrenden an UMN Morris. In diesem Kunstwerk treffen somit ein konkreter historischer Bezug des Campus und eine Würdigung der Menschen zusammen, die heute zur Hochschulgemeinschaft gehören. Zusammen mit der Campuskunst und dem Legacy Courtyard ergibt sich ein eigener Schwerpunkt für Reisende, die sich für Kunst und Erinnerung interessieren.

Für Ihre Planung lässt sich Morris dadurch aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten: Der Overlook verbindet Garten und Flusstal, das Museum veranschaulicht regionale Entwicklung, und die Orte auf dem Campus setzen eigene Akzente bei Kunst und Geschichte.

Weitere Reiseziele entdecken: Hancock.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Stevens.

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