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Rough And Ready

Unterkünfte in Rough And Ready

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Rough And Ready verbindet die Geschichte des Bergbaus mit historischen Bezugspunkten und konkreten Veranstaltungsterminen. Für Ihre Reisezeit sind dabei zwei Fragen hilfreich: Möchten Sie vor allem die frühe Siedlungs- und Arbeitsgeschichte kennenlernen, oder planen Sie den Aufenthalt um einen bestimmten Termin herum? Die Daten reichen von der ersten dauerhaften Siedlung im Herbst 1849 bis zum ursprünglichen Zollhaus, das etwa aus dem Jahr 1862 stammt.

Von der Siedlung zur „Republic of Rough and Ready“

Im Herbst 1849 entstand die erste dauerhafte Siedlung durch eine Bergbaugesellschaft aus zwölf Männern aus Shullsburg in Wisconsin. Die Gesellschaft trug den Namen Rough and Ready Company. Rough and Ready erhielt seinen Namen nach dieser Gruppe, zu Ehren von General Zachary Taylor. So stehen am Anfang der Ortsgeschichte sowohl eine konkrete Bergbaugesellschaft als auch die Herkunft des Ortsnamens.

1850 wurden Abspaltungsartikel ausgearbeitet, mit denen die „Republic of Rough and Ready“ gegründet wurde. Diese Etappe folgt auf die Ansiedlung von 1849, beschreibt aber einen anderen Vorgang: Dort geht es um den Beginn der dauerhaften Siedlung, hier um die Gründung der Republik. Wenn Sie sich für die Ortsgeschichte interessieren, ordnet diese Unterscheidung zwei markante Jahreszahlen in eine nachvollziehbare Reihenfolge ein.

Handwerk und Bergbau im Detail

Das Gebäude der Fippin Blacksmith Shop wurde 1849 vom Zimmermann John Single errichtet. Zum Programm der Secession Days gehört eine Schmiedevorführung in der alten Schmiede, der Fippin Blacksmith Shop. Baujahr und Vorführung zeigen zwei verschiedene Seiten des Themas: Die Jahreszahl verankert das Gebäude in der frühen Ortsgeschichte, während die Vorführung das Handwerk als Veranstaltungspunkt aufgreift. Das Programm kann sich ändern; prüfen Sie die aktuellen Angaben, wenn Sie gezielt wegen der Vorführung reisen.

Eine weitere handwerkliche Perspektive bietet die Ausstellung der Tom Rowe Saw Mill. Sie zeigt, wie das Sägewerk arbeitete: Der Vorarbeiter gab die Balkenmaße vor, der Zuschneider führte das Sägeblatt auf einer Schiene, und die geschnittenen Balken wurden anschließend zum Bau von Schachtanlagen in den Bergwerken verwendet. Der Ablauf macht sowohl die Aufgabenverteilung als auch den späteren Zweck des Holzzuschnitts deutlich. Wenn Sie die Darstellung gezielt einplanen, prüfen Sie vorab, ob sie aktuell in dieser Form gezeigt wird.

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Friedhof und Mautgeschichte

Der Rough and Ready Cemetery ergänzt die Arbeitsgeschichte um einen anderen Blick auf die Goldrauschzeit: Dort befinden sich zahlreiche verwitterte Grabsteine aus dieser Epoche. Statt eines dargestellten Arbeitsablaufs stehen hier die Grabsteine selbst als historische Zeugnisse im Mittelpunkt.

Das ursprüngliche Zollhaus steht noch und stammt ungefähr aus dem Jahr 1862. Der historische Toll Road Stake steht für eine frühere Mautstelle auf der Verbindung von Grass Valley nach Penn Valley. Reisende mussten dort Maut zahlen, bevor das Tor geöffnet wurde. Dieser Bezug ergänzt Siedlung und Bergbau um einen praktischen Aspekt des Reisens auf der früheren Verbindung.

Termine für Ihre Reiseplanung

Für Ihre Reiseplanung sind auch zwei konkrete Terminhinweise interessant. Im Grange Hall findet jeden vierten Samstag ein kostenloses Frühstück statt. Das Secession Days Chili Cook-off ist für den ersten Sonntag im Juni angesetzt. Die Hinweise führen zu unterschiedlichen Kalenderfragen: Beim Frühstück zählt der vierte Samstag, beim Cook-off der erste Sonntag im Juni. Prüfen Sie vor der Anreise die aktuellen Termine und Angaben zum Frühstück, da Kalender und Service sich ändern können.

Weitere Reiseziele entdecken: Penn Valley, Grass Valley, Truckee, Norden, Nevada City.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Nevada.

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