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Sitka: Kultur, Natur und Geschichte

Unterkünfte in Sitka

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Sitka liegt auf Baranof Island und ist nur auf dem Luft- oder Seeweg erreichbar, da keine Straßen die Stadt mit dem Festland verbinden. Wenn Sie Sitka als Ziel für einen Hotelaufenthalt erwägen, gehören diese Anreisebedingungen zur Reiseentscheidung. Vor Ort setzen die besprochenen Möglichkeiten unterschiedliche Schwerpunkte: Haida- und Tlingit-Kulturgeschichte, Wege durch den Regenwald sowie Greifvögel und Lachse.

Totem Trail und Kulturgeschichte

Der Totem Trail ist ein relativ flacher Rundweg auf befestigtem Schotter. Die Pfähle entlang des Weges stammen aus mehreren Dörfern der Haida und Tlingit. Am Mittelpunkt des Totem Trail markieren ein zeitgenössischer Pfahl, ein Hinweis am Kiks.ádi Memorial und eine Wiese den Ort der Schlacht von 1804 zwischen Russen und Tlingit. So führt die Runde sowohl zu den Pfählen als auch zu einem konkreten historischen Ort.

Der Sitka National Historical Park verfügt über zwei Rundwege, die zusammen 1,6 Meilen umfassen und durch eine Fußgängerbrücke über den Indian River miteinander verbunden sind. Der größte Teil des Parks ist von der Innenstadt Sitkas aus bequem zu Fuß erreichbar. Gut gepflegte Wege führen durch 113 Hektar Regenwald, am Strand des Sitka Sound entlang oder an den Ufern des Indian River. Die Beschreibung der Wege umfasst damit sowohl Wald als auch Küste und Flussufer.

Museen und kulturelle Einblicke

Das Russian Bishop's House war von den 1840er-Jahren bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts ein kulturelles und Bildungszentrum in Alaska. Es wurde auf den Zustand des Jahres 1853 restauriert und dient als Museum. Das Sheldon Jackson Museum ist Alaskas ältestes Museum und befindet sich im ersten Betongebäude des Bundesstaates. Seine Sammlung umfasst Totempfähle, Masken, Körbe, traditionelle Kleidung, vollformatige Kajaks und eine Baidarka.

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Die beiden Museen setzen unterschiedliche Akzente: Beim Russian Bishop's House steht die Geschichte eines früheren Kultur- und Bildungszentrums im Vordergrund; im Sheldon Jackson Museum können Sie sich an der Vielfalt der Sammlungsstücke orientieren. Eine weitere kulturelle Möglichkeit ist die Native Artist Residency. Von Mitte Mai bis Mitte September kommen Künstler aus verschiedenen Kulturen Alaskas nach Sitka, um ihre Kunst Einwohnern und auswärtigen Reisenden vorzuführen.

Regenwald, Greifvögel und Lachse

Im Alaska Raptor Center vermitteln die Avian Ambassadors in anschaulichen Bildungsprogrammen die Naturgeschichte der Greifvögel. Fortress of the Bear ist ein Bildungszentrum für die Rettung von Bären in Sitka. Besucher können die dort lebenden verwaisten Bären von oben aus einem überdachten Bereich beobachten. Die drei Gehege ahmen natürliche Lebensräume nach. Damit unterscheiden sich die beiden Einrichtungen in ihrem Schwerpunkt: Das eine vermittelt Wissen über Greifvögel, das andere ermöglicht die Beobachtung von Bären in den beschriebenen Gehegen.

Das Sitka Sound Science Center beherbergt Alaskas älteste noch betriebene Lachszuchtanlage. Besucher können die Anlage besichtigen und dabei etwas über den Lebenszyklus der Lachse, die Geschichte von Lachszuchtanlagen und ihre heutige Rolle bei der Erhaltung von Fischbeständen erfahren. Prüfen Sie die Verfügbarkeit der Besichtigung vor der Reise. Der Lachslauf in Sitka beginnt Ende Juli und dauert bis September; der genaue Zeitpunkt kann von Jahr zu Jahr variieren. Der Indian River, auf Tlingít Kaasda Héen, ist von der Innenstadt Sitkas aus zugänglich und eignet sich zur Beobachtung des Lachslaufs.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Sitka.

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