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Noordlaren: Wandern und Geschichte

Unterkünfte in Noordlaren

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Noordlaren lässt sich für einen Aufenthalt aus mehreren konkreten Perspektiven betrachten: Wanderungen mit unterschiedlichen Streckenlängen, Radfahren rund um das Zuidlaardermeer sowie archäologische und bauliche Zeugnisse. Wenn Sie ein Hotel in Noordlaren suchen, können diese Themen bei der Planung Ihrer Tage den Ausschlag geben. Hunebed G1, die Mühle Korenschoof und die Höfe an der Zuinigstraat und Kerkstraat stehen jeweils für eine eigene Geschichte; die Routenangaben ermöglichen außerdem einen konkreten Vergleich von Strecke und Zeit.

Wanderungen nach Strecke und Zeit vergleichen

Die Wanderroute „Noordlaarder es“ ist etwa 6,5 Kilometer lang und dauert ungefähr zwei Stunden. Sie beginnt und endet am Parkplatz beim Hafen von Noordlaren. Eine Verlängerung der Route ist über eine Strecke durch die Besloten Venen möglich. Die Wanderung durch das Noordlaarderbos umfasst 5,8 Kilometer und dauert 1 Stunde und 9 Minuten. Damit unterscheiden sich die beiden Touren sowohl bei der Strecke als auch bei der angegebenen Dauer.

Eine weitere Option ist die Wanderroute Hunzedal und Hondsrug, die in Varianten von 12 oder 7,5 Kilometern beschrieben ist. Zu ihren Routenstandorten zählt die Bartholomeuskerk Noordlaren. Vergleichen Sie die Streckenangaben mit der Zeit, die Sie für Ihre Wanderungen einplanen möchten; bei der Noordlaarder es sind sowohl Länge als auch ungefähre Dauer angegeben.

Hunebed G1 und alte Spuren in der Landschaft

Das Hunebed G1, auch De Steenbarg genannt, liegt südwestlich des Dorfzentrums von Noordlaren, nahe der Grenze zur Provinz Drenthe und zwischen den Bachtälern der Drentsche Aa und der Hunze. Zum Hunebed führt der Sandweg „Weg langs het Hunebed“. In der Provinz Groningen ist es das einzige sichtbare Hunebed.

Auch das Noordlaarderbos bewahrt Spuren aus früheren Zeiten: Seine alten Grabhügel stammen aus der Zeit vor dem Mittelalter und sind mindestens 2.500 Jahre alt. Die Wanderroute durch das Noordlaarderbos führt außerdem am Galgenberg vorbei. Der markante Hügel ist mit Hinrichtungen von Verbrechern in früherer Zeit verbunden. Grabhügel und Galgenberg stehen so für unterschiedliche historische Bezüge, die sich in der Landschaft des Waldes wiederfinden.

Mühle und historische Höfe

Die Korenschoof ist eine 1849 errichtete Getreidemühle. Zusammen mit den angrenzenden Schuppen wurde sie 1973 als Rijksmonument ausgewiesen. Ein ehrenamtlicher Müller setzt die Mühle weiterhin regelmäßig in Betrieb. Baujahr, Denkmalstatus und dieser regelmäßige Betrieb geben unterschiedliche Einblicke in die Geschichte der Korenschoof.

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Auch die Bauernhöfe bieten konkrete bauliche Bezugspunkte: An der Zuinigstraat steht ein Bauernhof des Hallenhaustyps mit Bauteilen aus dem 17. Jahrhundert. Im Zentrum von Noordlaren befindet sich an der malerischen Kerkstraat ein Oldambtster Bauernhof aus der Zeit um 1850. Die beiden Höfe sind damit durch unterschiedliche Bautypen und Zeitangaben gekennzeichnet.

Hondsrug und Radroute

Im Bereich Midlaren-Noordlaren ist die Hondsrug kaum 2,5 Kilometer breit. Gerade wegen dieser geringen Breite ist die Vielfalt der Landschaften in diesem Gebiet besonders groß. Für die Einordnung der regionalen Landschaft ist damit nicht eine große Ausdehnung, sondern die schmale Breite des Höhenzugs der maßgebliche Bezugspunkt.

Auf der Radroute „Levend verleden van Haren“ befindet sich in Noordlaren eine Informationstafel. Die Radrunde Rondje Zuidlaardermeer bietet nach Noordlaren zwei Möglichkeiten: Sie können mit der elektrischen Fahrradfähre zum Ausgangspunkt zurückkehren oder eine zusätzliche Schleife um die Onnerpolder und die Westerbroeksemadepolder fahren. Wenn Sie die Fährvariante einplanen, prüfen Sie vorab die Fahrzeiten.

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