Valle: Wege, Kapellen und Kulturerbe
Unterkünfte in Valle
Wenn Sie Hotels in Valle suchen, können Sie Ihre Reise an den benannten Wegen, Kapellen, Höhlen und historischen Spuren ausrichten. Die konkreten Streckenangaben, Orte und Baugeschichten bieten unterschiedliche Anknüpfungspunkte: Sie können abwägen, ob eine Rundroute, ein Picknickplatz, markante Felsformen oder lokale Geschichte für Ihre Reiseplanung den Ausschlag geben.
Rundwege und Streckenlängen
Der Giro di Valdilonte verläuft als Rundweg durch das obere Tal. Nach dem Erreichen der Chiesetta di Regina Pacis führt er über Hangwege entlang der Contrade Povoli, Sottoriva und Motto. Die Strecke ist 9,3 Kilometer lang, umfasst 150 Höhenmeter und dauert etwa 2 Stunden 45 Minuten; sie eignet sich auch für Mountainbike-Fahrer. Für die Planung zählen neben der Länge auch die Höhenmeter und die ungefähre Dauer.
Die 14. Camminata di Primavera war 2024 eine nicht wettbewerbsorientierte Wanderveranstaltung mit Strecken von etwa 7 und 12,5 Kilometern. Verglichen nach Länge liegt der 9,3-Kilometer-Giro zwischen diesen beiden damaligen Veranstaltungsstrecken.
Wege und markante Orte
Von Valdicase führt ein Waldweg zur betonierten Croxe del Galo. Sichtbar ist sie auch von den Wiesen von Valdilonte und von einigen Lichtungen des Monte Mori. Ein weiterer Waldweg führt von einem Rustico in Valdibarco am Berghang entlang nach Valdilonte. So stehen unterschiedliche Wegbezüge im Mittelpunkt: einmal die Croxe del Galo als Ziel, einmal Valdilonte.
Kapellen und Landschaftsformen
Die Chiesetta di Regina Pacis befindet sich am Zusammenfluss von Valdilonte und Valdibarco. Bei der Chiesetta di San Valentino gibt es Holztische und eine von Bäumen umgebene Wiese, die sich zum Ausruhen oder für ein Picknick eignet. Wenn Ihnen ein Halt zum Rasten wichtig ist, nennt San Valentino dafür konkrete Anhaltspunkte; bei Regina Pacis ist der Zusammenfluss der prägende Ortsbezug.
Nahe dem Pass Bocca liegt der Buso del Ponte, auch Covolo delle Anguane genannt. Die kleine Höhle hat nahe dem Eingang eine große kreisförmige Öffnung. Entlang der Strada vecia de Vale liegen unterhalb des Colle di San Valentino alte Steinbrüche für weißen Stein, die als weitläufige, helle Höhlen gelten. So unterscheiden sich die benannten Formen: eine kleine Höhle mit markanter Öffnung und Steinbrüche mit weitläufigem, hellem Charakter.
Geschichte von Santa Cecilia
Das Monumento ai Caduti nahe der Pfarrkirche Santa Cecilia wurde am 24. April 1977 eingeweiht. Die Kirche Santa Cecilia in Castelgomberto stammt aus dem 18. Jahrhundert. Nach dem Bau der neuen Kirche San Pietro e Paolo zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde Santa Cecilia aufgegeben; anschließend beschloss man, sie abzubauen und im Ortsteil Valle wieder aufzubauen.
Wegorientierung zum Agriturismo Valdibarco
Vom Platz von Valle di Castelgomberto folgen Sie der Straße in Richtung Torreselle etwa einen Kilometer. An der Chiesetta di Regina Pacis biegen Sie links ab und folgen der Straße bis zum Agriturismo Valdibarco. Da sich Straßenbedingungen ändern können, prüfen Sie diese vor der Fahrt.
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