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Costalpino: Mittelalter, Markt und Anreise

Unterkünfte in Costalpino

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Costalpino treffen ein mittelalterlicher Ortskern, die Geschichte von San Galganello und ein Wochenmarkt am Donnerstag auf unterschiedliche Reiseinteressen. Auch eine Buslinie auf der Strecke Siena–Costafabbri–Costalpino–Toiano–Tegoia sowie die Provinzroute Mediofondo Strade Bianche über die SP73 Bis bei Località Costalpino gehören zu den konkreten Anknüpfungspunkten. Wer einen Aufenthalt plant, findet damit sowohl historische Themen als auch Hinweise für die zeitliche und verkehrliche Planung.

Verbindungen, Markt und Strecken

Die Buslinie 140 von Autolinee Toscane verkehrt auf der Strecke Siena–Costafabbri–Costalpino–Toiano–Tegoia. In dieser Reihenfolge liegt Costalpino zwischen Costafabbri und Toiano und auf dem Streckenverlauf von Siena nach Tegoia. Wenn Sie die Linie für Ihre Anreise nutzen möchten, prüfen Sie vor der Fahrt die aktuellen Fahrplandetails.

In Costalpino findet jeden Donnerstag ein Wochenmarkt auf dem Parkplatz an der S.S. 73 Ponente statt. Wenn der Markt für Ihre Reise wichtig ist, wird damit der Wochentag zu einer konkreten Planungsgröße. Da sich Markttermine und örtliche Regelungen ändern können, prüfen Sie vor Ihrem Besuch die aktuellen Angaben.

Für Radsportinteressierte ist außerdem die Provinzroute Mediofondo Strade Bianche relevant; sie führt über die SP73 Bis bei Località Costalpino. Die Buslinie und die Provinzroute geben damit unterschiedliche Streckenbezüge für Costalpino an. Details zu Route und Veranstaltung können sich ändern, prüfen Sie diese daher vor Ihrer Reiseplanung.

Ortskern und Geschichte San Galganellos

Der mittelalterliche Ortskern von Costalpino war historisch mit dem mittelalterlichen Kloster San Galganello verbunden. Im historischen Ortskern befindet sich außerdem ein in den Tuffstein geschlagener Raum, der ursprünglich ein Grab gewesen sein könnte. Die mögliche ursprüngliche Funktion als Grab bleibt damit eine vorsichtige Deutung.

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Eine historische Straße verband den mittelalterlichen Ortskern mit dem mittelalterlichen Kloster San Galganello. Außerdem ist eine Straße über den Bach Sorra nach Sant’Andrea a Montecchio überliefert. Die beiden historischen Verbindungen haben unterschiedliche Ziele: Die eine führte zum Kloster, die andere über den Sorra nach Sant’Andrea a Montecchio.

Bei Costalpino bestand seit 1276 ein Hospiz für Pilger und Reisende, das später San Galganello genannt wurde. 1292 vermachte Enrico Giliotti Incontri das Hospiz San Galganello den Zisterziensermönchen von San Galgano. Das Vermächtnis verpflichtete die Mönche, ein angrenzendes Oratorium zu errichten und dort Gottesdienste abzuhalten. Bis 1319 hatten sie bereits eine Kirche und einen palastartigen Bau mit dem Erscheinungsbild eines kleinen Klosters errichtet. Seit dieser Zeit wurde der Komplex allgemein San Galganello genannt.

Im weiteren Gebiet von Costalpino bestand die ehemalige Pfarrkirche Santa Margherita bereits seit dem 12. Jahrhundert. Die Zeitfolge reicht damit von diesem früheren kirchlichen Bezug über das Hospiz von 1276 und das Vermächtnis von 1292 bis zu den bis 1319 errichteten Bauten.

Weitere Reiseziele entdecken: Il Piano, San Rocco A Pilli, Le Tolfe.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Siena.

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