Zum Inhalt

Olda entdecken: Wanderwege und Kirchen

Unterkünfte in Olda

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Olda lässt sich über unterschiedliche Wander- und Kulturthemen kennenlernen. Wenn Sie für einen Aufenthalt ein Hotel in Olda suchen, können die benannten Wege, Naturorte und Kirchen Ihnen helfen, den Schwerpunkt Ihrer Reise zu bestimmen. Die Themen reichen von Verbindungen zwischen Orten über einen Rundweg mit Landschaftsbezug bis zu Kirchen mit klar unterscheidbarer Baugeschichte und Ausstattung. So können Sie überlegen, ob Ihre Aufmerksamkeit eher den beschriebenen Wanderwegen oder den historischen und künstlerischen Details gilt.

Wanderwege und Rundweg

Der Wanderweg Sentiero 570C verbindet Olda und Costa di Peghera. Der Sentiero 570B verbindet Olda, Ponte dei Senesi und Peghera. An den genannten Orten lassen sich die beiden Verbindungen unterscheiden: Beim 570C werden Olda und Costa di Peghera genannt, beim 570B außerdem Ponte dei Senesi und Peghera. Wenn Sie die Wege für Ihren Aufenthalt vormerken, halten Sie diese Verläufe getrennt fest, statt die Ortsnamen zu einer einzigen Route zusammenzuziehen.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Rundweg „Vie della transumanza e degli ecosistemi“. Er verläuft über die heute stillgelegte Strada Bassa, die 1910 als bequeme Abkürzung zu den Orridi angelegt wurde. Zugleich führt der Rundweg durch weitgehend unberührte Gebiete mit sehr hohem Naturwert rund um den Torrente Enna. Er erreicht auch die Sorgente della Muffolenta, eine kalkabscheidende Quelle mit hoher Biodiversität. So begegnen Ihnen auf diesem Rundweg sowohl die Geschichte der Strada Bassa als auch konkrete Naturmerkmale. Am Startpunkt des Rundwegs in Olda befindet sich unterhalb der Pfarrkirche ein zentraler Parkplatz.

Natur und Geschichte entlang der Wege

Das Gebiet entlang der Via dei Partigiani ist besonders reich an Fauna; dort kommen Füchse, Rehe und Gämsen vor. Die Grotta dei Partigiani steht für einen anderen historischen Bezug: Während des Krieges diente sie Partisanen als Zufluchtsort, durch den einige von ihnen einem Massaker entkamen. Die beiden Themen setzen unterschiedliche Akzente – hier die Tierwelt eines Gebiets entlang der Via dei Partigiani, dort die Kriegszeitgeschichte der Grotte.

Anzeige

Kirchen und Baugeschichte in Olda

Die Pfarrkirche „Chiesa dei Santi Pietro e Paolo“ wurde erstmals zwischen 1477 und 1497 erbaut, 1770 wiederaufgebaut und erhielt zwischen 1894 und 1897 ihre heutige Gestalt. Die drei Zeitabschnitte unterscheiden den ersten Bau, den Wiederaufbau und die Entstehung der heutigen Form. Die Kirche „Chiesa della Madonna di Lourdes“ in Olda wurde 1720 auf Veranlassung des örtlichen Pfarrers Don Antonio Locatelli Pasinetti erbaut.

Die „Chiesa della Beata Vergine di Lourdes“ hat einen einschiffigen Innenraum. Die Lünetten des Tonnengewölbes sind mit Fresken ausgemalt, die die Madonna, die Apostel beim Letzten Abendmahl und die Geburt Mariens darstellen. Damit bietet die Kirche neben ihrer Raumform eine genau benennbare Bildausstattung. Zusammen mit den unterschiedlichen Bauphasen der Pfarrkirche ergibt sich ein konkreter Zugang zur Sakralarchitektur in Olda: Sie können die zeitliche Entwicklung eines Kirchenbaus und die dargestellten Motive einer weiteren Kirche als eigene, klar unterscheidbare Aspekte betrachten.

Weitere Reiseziele entdecken: Sorisole, Gandosso, Riva Di Solto, Cologno Al Serio, Fino Del Monte, Bergamo, Misano Di Gera D'adda, Fara Gera D'adda

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bergamo.