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Landrake entdecken

Unterkünfte in Landrake

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das Parish Landrake mit St Erney liegt auf einer Anhöhe zwischen den tief eingeschnittenen und teilweise von den Gezeiten beeinflussten Tälern der Flüsse Lynher und Tiddy. Im südlichen, größtenteils zu St Erney gehörenden Teil begrenzen Gezeitenflüsse das Gebiet im Osten und Westen. So bestimmen sowohl die erhöhte Lage als auch die Flusslandschaft den räumlichen Charakter des Reiseziels.

Landschaft und Orientierung

Die A38 durchquert das Parish in Ost-West-Richtung. Kleine Weiler und Bauernhöfe sind durch schmale kornische Landstraßen miteinander verbunden. Für Ihre Reiseplanung sind dies unterschiedliche Orientierungspunkte: die Fernstraße im Verlauf durch das Parish und die schmalen Straßen zwischen den kleinen Siedlungen und Höfen. Wenn Sie ein Hotel suchen, achten Sie auf die genaue Adresse und darauf, welche Ziele Sie während Ihres Aufenthalts ansteuern möchten.

Kirchen und Baugeschichte

Die Pfarrkirche St Michael liegt an der Hauptstraße durch Landrake und ist über viele Meilen hinweg sichtbar. Ihr Südportal und der Hauptschiffbereich des Langhauses bis zum Chorraum sind normannisch. Erhaltenes Mauerwerk aus dem 13. Jahrhundert sowie An- und Umbauten aus dem späten 14. und aus dem mittleren und späten 15. Jahrhundert zeigen weitere Bauphasen. Das für den Bau der Pfarrkirche verwendete Gestein stammte aus dem nahe gelegenen Tartan Down Quarry in Landrake.

In St Michael finden jeden Monat am ersten, zweiten, dritten und vierten Sonntag um 9:30 Uhr Gottesdienste statt. Wenn Sie Ihren Besuch an einem Gottesdienst ausrichten möchten, prüfen Sie den Termin vorab.

Die Kirche wird gewöhnlich St Erney genannt und ist dem heiligen Terminus oder möglicherweise dem heiligen Ternimus geweiht. Von Landrake aus erreichen Sie St Erney, indem Sie den Schildern folgen, neben St Michael bergauf fahren und anschließend etwa eine Meile weiterfahren. St Erney ist zu den Gottesdienstzeiten am ersten und dritten Sonntag jedes Monats geöffnet. Direkt an der Kirche gibt es keine Parkplätze; an der Kurve stehen jedoch gewöhnlich ausreichend Parkmöglichkeiten zur Verfügung.

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Historische Spuren im Parish

Eine heilige Quelle bei Markwell wurde 1018 erwähnt und war wahrscheinlich als St Mark’s Well bekannt. Eine Kapelle bei Markwell wurde 1308 in der Nähe des Standorts der Quelle erwähnt. Die beiden Jahreszahlen ordnen diese historischen Hinweise zeitlich ein: Die Quelle wurde früher erwähnt als die Kapelle.

Neben Poldrissick Quay sind die Überreste der Tamar-Barkasse Millom Castle zu sehen, die 1870 gebaut wurde. Auf Poldrissick Farm befindet sich eine vollständige Cider-Mühle. Zusammen mit der Quelle und der Kapelle bei Markwell geben diese Orte einen Eindruck von den unterschiedlichen historischen Spuren im Parish.

Landrake für Ihren Hotelaufenthalt

Bei der Wahl eines Hotels in Landrake können Sie überlegen, ob für Ihre Reise die Flusslandschaft, die Baugeschichte der Kirchen oder die historischen Spuren bei Markwell und Poldrissick im Vordergrund stehen. Diese Schwerpunkte bieten unterschiedliche Anknüpfungspunkte für die Planung Ihres Aufenthalts. Vergleichen Sie konkrete Hotelangebote anhand der jeweiligen Adresse und der Buchungsbedingungen, die für Sie wichtig sind.

Weitere Reiseziele entdecken: Coverack, Rock, Saint Blazey, Mawgan Porth, Saint Gennys, Gerrans, Mylor Bridge, Praze-an-Beeble.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Cornwall.

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