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Pella: antike Geschichte und die Bergsiedlung Kromni

Unterkünfte in Pella

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Pella bietet unterschiedliche historische und landschaftliche Anknüpfungspunkte. Die antike Hauptstadtgeschichte zeigt sich an der archäologischen Stätte, während Kromni als traditionelle Bergsiedlung und Giannitsa mit dem Mausoleum des Gazi Evrenos jeweils andere Aspekte vermitteln. Für Ihre Suche nach einem Hotel in Pella hilft die Frage, welche Seite des Reiseziels für Sie besonders wichtig ist: antike Geschichte, historische Bauwerke oder Berglandschaft.

Kromni: Bergsiedlung und Landschaft

Kromni ist die traditionelle Siedlung der Gemeinde Pella und liegt auf 580 Metern Höhe. Die unbewohnten Steinhäuser bewahren Spuren ihrer Geschichte und prägen den überlieferten Ortscharakter. Eine Forststraße am Berg Paiko führt zur Bergsiedlung. Die Kirche des Heiligen Nikolaus stammt aus dem Jahr 1858 und setzt einen konkreten historischen Bezugspunkt neben die Häuser und die Höhenlage.

Ein weiterer Landschaftsbezug innerhalb der Gemeinde ist das Wildschutzgebiet „Kromni Giannitsa“. Es liegt in der Gemeindeeinheit Kyrros, im nordnordwestlichen Teil der Gemeinde Pella. Die Bergsiedlung mit ihren Steinhäusern und das Schutzgebiet stehen damit für unterschiedliche landschaftliche Aspekte des Reiseziels: hier ein historischer Siedlungsort, dort ein benanntes Schutzgebiet.

Eine Route im näheren Umfeld

Im näheren Umfeld des Reiseziels führt eine übliche Route von Eleftherochori zunächst zum Standort Aloni auf 830 Metern Höhe. Dafür sind 45 Minuten angegeben. Von Aloni führt der sogenannte Römische Weg in 1 Stunde und 45 Minuten zum Germanos-Plateau. Die beiden Zeiten beziehen sich auf aufeinanderfolgende Abschnitte: Der Weg bis Aloni ist kürzer angesetzt als der anschließende Abschnitt bis zum Plateau. Die Zeitangaben sind Schätzwerte.

Antikes Pella: Wohnviertel, Agora und Mosaike

Die archäologische Stätte des antiken Pella umfasst einen Teil des antiken Wohnviertels und einen Teil der Agora. Zum Wohnviertel gehören die Häuser des Dionysos, der Helena, der Wandputze und des Poseidon. Ihre kunstvollen Mosaikböden zeigen Szenen aus der griechischen Mythologie und der Natur. So verbinden sich in den Bodenbildern zwei unterschiedliche Motivwelten, während die erhaltenen Teile des Wohnviertels und der Agora verschiedene Bereiche der antiken Stadt veranschaulichen. Die archäologische Stätte ist für Besucher zugänglich.

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Während der Blütezeit der Herrschaft Alexanders des Großen war das antike Pella die Hauptstadt des antiken makedonischen Staates. Diese politische Rolle gibt den Bauresten einen größeren historischen Zusammenhang: Die archäologische Stätte verweist nicht nur auf einzelne Häuser, sondern auch auf die frühere Hauptstadtfunktion des antiken Pella.

Giannitsa und das Mausoleum des Gazi Evrenos

In Giannitsa ist im Mausoleum des Gazi Evrenos ein kastenförmiger Grabraum mit Fresken erhalten, die eine Marmorverkleidung nachahmen. Außerdem wird dort eine beschriftete Marmorstele aus dem Grab des Gazi Evrenos gezeigt. Der Bestattungsort von Gazi Evrenos und seinen Nachkommen entwickelte nach und nach Merkmale eines Wallfahrtsorts. Grabraum, Fresken und Stele bieten damit einen konkreten Blick auf die Ausstattung und die historische Bedeutung des Orts.

Regionale Geschmäcker

Die Gemeindeinitiative „Pella der Geschmäcker“ warb für lokale Produkte und Unternehmen, die die langjährige Tradition regionaler Geschmäcker fortführen. Dieser kulinarische Bezug ergänzt die historischen und landschaftlichen Themen Pellas um die regionale Erzeugnis- und Unternehmenskultur.

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