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Apollonía: Hafen, Bootsausflüge und Kultur

Unterkünfte in Apollonía

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Apollonía spricht Reisende an, die bei der Wahl ihres Aufenthalts Hafenbezug, Bootsmöglichkeiten und Kulturgeschichte berücksichtigen möchten. In Pollonia bieten saisonale Angebote am zentralen Pier, Verbindungen auf dem Wasser und eine Kirche mit älterer Vorgeschichte konkrete Anhaltspunkte. Auf Milos kommen weitere Themen hinzu – von Bergbau und Archäologie bis zu Küstenlandschaften und Aktivitäten.

Pollonia: Hafen und Geschichte

Am östlichen Ende des zentralen Piers in Pollonia werden von April bis Oktober saisonale Schwimmplattformen eingesetzt. Sie bieten Liegeplätze für etwa 18 Schiffe bis zu 15 Metern Länge und dienen im Sommer den Besuchern des Ortes. Wenn Sie die Plattformen für Ihre Planung berücksichtigen, prüfen Sie vorab die Betriebsdetails. Am Pier des Hafens können festgemachte Boote über kartengesteuerte Säulen Wasser und Strom beziehen.

Von Pollonia bestehen Verbindungen mit kleinen Booten, Seetaxis und Fähren nach Psathi, dem Hafen des benachbarten Kimolos. Für eine geplante Überfahrt empfiehlt es sich, den aktuellen Fahrplan zu prüfen. Außerdem werden von Pollonia aus Bootsausflüge angeboten. Die Kirche Agia Paraskevi in Pollonia bildet einen anderen historischen Bezug: Sie wurde Anfang des 19. Jahrhunderts über den Ruinen einer älteren Kapelle des Agios Georgios wiederaufgebaut.

Milos: Bergbau und archäologische Orte

Das Milos Mining Museum präsentiert die geologische Eigenart von Milos und die Bergbaugeschichte der Insel anhand von Gegenständen, Fotografien und Bildern. Es bietet ein selbstständiges Museumserlebnis mit einem Audioguide-System auf Griechisch, Englisch, Französisch, Deutsch und Italienisch. Die Bergbautätigkeit auf Milos begann in der Jungsteinzeit um etwa 8000 v. Chr. mit dem Abbau und Handel von Obsidian.

Phylakopi wird als eine der bedeutendsten Siedlungen der Kykladenkultur und als wichtigste Stadt der prähistorischen Ägäis beschrieben. Besucher können dort die kyklopische Mauer, das Heiligtum und die Palastreste sehen. Die frühchristlichen Katakomben nahe Trypiti gelten als ältestes christliches Monument auf Milos. In Galerie B, der sogenannten Katakombe der „Ältesten“, können Besucher sich auf einer Holzplattform bewegen; wenn Sie diesen Besuch einplanen, prüfen Sie den aktuellen Zugang. Das antike Theater von Milos wurde wahrscheinlich im 3. Jahrhundert v. Chr. während der hellenistischen Zeit von Bewohnern der antiken Stadt Klima errichtet. Nach Abschluss der Restaurierungsarbeiten im Juli 2016 kann es etwa 700 Zuschauer aufnehmen.

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Milos: Küstenlandschaften und Aktivitäten

Auf Milos gibt es mehr als 75 kleine und große Strände. Der vulkanische Ursprung der Insel zeigt sich an Stränden und Buchten mit weißen, roten, gelben und schwarzen Felsen. Sarakiniko verbindet vollständig weiße vulkanische Felsformationen mit tiefblauem Wasser und einem kleinen, von Felsen eingeschlossenen Naturhafen. In der kleinen Bucht von Paliorema können Besucher an einem Strand mit gelben Kieseln und klarem Wasser schwimmen. In der Papafragas-Höhle ist Schwimmen in türkisfarbenem Wasser zwischen grauen und weißen Felsen möglich, die zum offenen Meer führen.

Für geführte Tagesausflüge mit Kanu und Kajak ist auf Milos die Zeit von April bis Oktober angegeben. Bei Bootsausflügen rund um die Insel können Besucher Strände erreichen, die vom Land aus nicht zugänglich sind, und Höhlen erkunden. Beim Tauchen gehören Unterwasserhöhlen, Schiffswracks aus dem Zweiten Weltkrieg und aus früheren Zeiten sowie heiße Quellen zu den genannten Besonderheiten. So unterscheiden sich die Inselangebote etwa danach, ob Sie einen Tagesausflug auf dem Wasser, einen Strandbesuch oder Erkundungen unter Wasser in den Blick nehmen.

Weitere Reiseziele entdecken: Vathí, Adamantas, Cherronisos, Mandrakia, Trypiti, Ganema, Sifnos, Sérifos.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Milos.

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