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Malinniki: Gästehaus, Apartments und Sauna

Unterkünfte in Malinniki

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Usadba Malinniki ist ein Gästehaus- und Bungalowbetrieb mit sieben Zimmern. Zum Angebot gehören außerdem Apartments mit zwei Schlafzimmern. Damit stehen unterschiedliche Zimmer- und Unterkunftsformen zur Wahl. Die Zahl von sieben Zimmern kann sich ändern; bestätigen Sie daher vor der Buchung, ob die gewünschte Option für Ihren Reisezeitraum verfügbar ist.

Zur Ausstattung zählen Swimmingpool, Café, Privatstrand, Parkplatz, WLAN und Zimmerservice; auch Haustiere können mitgebracht werden. In der Unterkunft gibt es außerdem eine russische Sauna, die mit Birkenholz befeuert wird. Zimmeraufteilung und Leistungen beantworten unterschiedliche Auswahlfragen: Die Apartments mit zwei Schlafzimmern beschreiben den Grundriss, während Sauna oder Zimmerservice konkrete Ausstattungswünsche betreffen. Wenn eines dieser Merkmale für Sie ausschlaggebend ist, bestätigen Sie vor der Reise seine Verfügbarkeit und die jeweiligen Betriebsbedingungen.

Kultur und Geschichte in der Woblast Minsk

Dudutki liegt in der Woblast Minsk. Dudutki ist ein Museum belarussischer ländlicher Kultur, in dem zahlreiche nationale Handwerke live präsentiert werden. Bei Dudutki können Sie außerdem Käse verkosten, der direkt in der örtlichen Käserei hergestellt wird; dieses Angebot kann variieren. Bei Dudutki stehen Handwerk und Käseverkostung im Mittelpunkt; Niasvizh in der Woblast Minsk bildet mit seiner Baugeschichte einen anderen Schwerpunkt.

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Das Palastensemble von Niasvizh liegt im Nordosten der Stadt und ist von Teichen am Fluss Uša umgeben. Auch die Stadtgeschichte bietet konkrete zeitliche Anhaltspunkte: Das Rathaus von Niasvizh wurde 1596 errichtet, zehn Jahre nach der Verleihung des Magdeburger Stadtrechts. Die Corpus-Christi-Kirche in Niasvizh entstand von 1587 bis 1593 nach einem Entwurf des Architekten Giovanni Maria Bernardoni und im Auftrag von Nikolai Christopher „the Orphan“ Radziwill. Der Bau des steinernen Schlosses im Palastensemble wurde von Mikołaj Krzysztof „the Orphan“ Radziwiłł (1549–1616), dem ersten Ordynat von Niasvizh, begonnen. Stadtrecht, Kirchenbau und Schlossgeschichte eröffnen so unterschiedliche Perspektiven auf die Geschichte des Ortes. Das Rathaus entstand drei Jahre nach dem Abschluss des Kirchenbaus.

Zu den Gedenkorten in der Woblast Minsk zählt der Komplex „Kurgan Slawy“, der in die staatliche Liste der historischen und kulturellen Werte der Republik Belarus aufgenommen ist. Auf seinem Gelände wurde im Juni 2004 ein Freilichtmuseum für Militärtechnik eingerichtet. Der Gedenkkomplex „Chatyn“ wurde am 5. Juli 1969 feierlich eröffnet. „Dalwa“ ist ein architektonisch-skulpturaler Gedenkkomplex zum Andenken an die Bewohner des Dorfes Dalwa. Er liegt auf dem Gelände des ehemaligen Dorfes, am 77. Kilometer der Straße Minsk–Vitebsk im Bezirk Logoysk der Woblast Minsk. Führungen dort erfolgen nach vorheriger Anmeldung und ausschließlich durch Mitarbeitende des Gedenkkomplexes. Für die Besuchsplanung ist die Anmeldebedingung entscheidend; der Straßenkilometer und das ehemalige Dorfgelände helfen, den Standort des Gedenkkomplexes zuzuordnen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Puchavicki rajon.

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