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Štefanov: Kirchen, Kapellen und Kulturgeschichte

Unterkünfte in Štefanov

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Landschaft und Anreise

Zu den historischen Zeugnissen in Štefanov gehören Kirchen, Kapellen, Kreuze und Statuen. Štefanov liegt am Übergang der Chvojnická pahorkatina und der Borská nížina. Durch den Ort fließt der Štefanovský potok; der südliche Teil von Štefanov liegt in der Aue der Myjava. Das Katastergebiet wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt und ist teilweise mit Akazienwald bedeckt. Die Landschaftsangaben unterscheiden mehrere Maßstäbe: einen Bach im Ort, eine Flussaue im Süden und die Landnutzung im Katastergebiet.

ARRIVA Trnava führt die Regionalbuslinie 205 405 auf der Strecke Senica–Štefanov–Gbely; SKAND führt die Linie 206407 auf der Strecke Skalica–Štefanov–Senica. Prüfen Sie im aktuellen Fahrplan, welche Strecke zu Ihrem Ausgangs- und Zielort passt; Fahrpläne können sich ändern.

Kirchen und Kapellen

Die römisch-katholische Kirche St. Katharina von Alexandrien wurde 1937 erbaut und steht an der Stelle einer älteren Kirche aus dem Jahr 1561. Sie ist neugotisch und besitzt einen dreischiffigen Innenraum mit polygonalem Presbyteriumsabschluss sowie einen vorgestellten Turm. Für die Architekturbegriffe heißt das: Der Innenraum ist in drei Schiffe gegliedert, der Presbyteriumsabschluss mehreckig; der Turm steht dem Hauptbau vor.

Außerhalb des bebauten Ortsgebiets steht die 1882 errichtete Kapelle der Sieben Schmerzen Mariens. In ihr befindet sich eine Pietà-Statue; restauriert wurde die Kapelle im Jahr 2013. Die Kapelle des heiligen Florian wurde 1921 vor dem Feuerwehrhaus errichtet. Nach einer Reparatur wurde ihre Laterne geöffnet und eine Statue des heiligen Florian eingesetzt.

Historische Kunst und Brauchtum

Die „Ecce-Homo“-Statue bei der Siedlung U Hríchu in der Umgebung von Štefanov wurde um 1690 geschaffen und aufgestellt. Sie ist restauriert und zugänglich; prüfen Sie vor dem Besuch die örtlichen Zugangsbedingungen.

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Auf dem Friedhof von Štefanov steht eine steinerne Kalvarienbergdarstellung aus dem Jahr 1921 im pseudoklassizistischen Stil. Sie wird der Firma A. LOOS aus Brünn zugeschrieben. Vor der Kirche steht ein Pfeilerkreuz aus dem Jahr 1879 mit volkstümlichen Darstellungen Christi und der Jungfrau Maria. Die Statue des heiligen Johannes Nepomuk wurde 1788 vom Müller Andrej Klena gestiftet.

An der Straße nach Senica steht bei der ehemaligen Siedlung der Horných-(Juračkových-)Mühle ein steinernes Kreuz von 1905. Die Inschrift nennt Jakub Klena und seine Frau Mária als Stifter. Zeitlich reicht der Bogen von der Vorgängerkirche aus dem Jahr 1561 über die Statue um 1690 bis zu den Kreuzen und Kapellen des 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Architekturinteressierte können die neugotische Kirche der pseudoklassizistischen Kalvarienbergdarstellung gegenüberstellen; die Kapellen und Kreuze ergänzen den Vergleich um weitere historische Formen.

Auch das Brauchtum gehört dazu: Štefanov zählt im Záhorie zu den Orten mit einer langjährigen Faschingstradition. So stehen neben datierbaren Bauwerken auch überlieferte kulturelle Traditionen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Štefanov.

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