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Cakov: Kirchen, Ortsgeschichte und die Šťavica-Quelle

Unterkünfte in Cakov

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Für eine Reise nach Cakov können Sie den Schwerpunkt auf Ortsgeschichte und Kirchenbau oder auf die Landschaft rund um die Šťavica-Quelle legen. Cakov liegt in der Rimavská kotlina auf der Aue des Blh. Die Ortslage, die beiden Kirchen und die Quelle bieten unterschiedliche Anknüpfungspunkte, um historische Angaben, Bauformen und Landschaftsmerkmale des Ortes einzuordnen.

Ortslage und Geschichte

Am südöstlichen Rand von Cakov befindet sich eine Bohrung nahe einer natürlichen Mineralwasserquelle am rechten Ufer des Blh-Tals. In der näheren Umgebung liegt Veľké Konopnice, das als Pilzgebiet bezeichnet wird. Zusammen mit der Aue des Blh und der Rimavská kotlina geben diese Angaben einen Überblick über die Landschaftsbezüge von Cakov.

Die Anfänge von Cakov reichen mindestens ins 13. Jahrhundert zurück. Der erste urkundliche Beleg für Cakov stammt aus dem Jahr 1395. Während der Türkenkriege wurde Cakov zweimal verwüstet und später wiederbesiedelt. So lassen sich die frühe zeitliche Einordnung und die spätere historische Entwicklung getrennt betrachten.

Kirchen und Bauformen

Die reformierte Kirche wurde 1922 im Secessionsstil erbaut. Ihr Grundriss ist als Saal angelegt und hat einen segmentförmigen Abschluss; der Turm ist der Fassade vorgelagert. Damit sind sowohl die Raumform als auch die Stellung des Turms beschrieben. Die reformierte Kirche ist in gutem Zustand und dient ihrem religiösen Zweck.

Die Kirche Kostol Mena Panny Márie wurde 1931 erbaut. Sie ist ein einschiffiges Sakralgebäude mit einem in die Fassade integrierten Frontturm. Im Vergleich zur reformierten Kirche unterscheiden sich die beschriebenen Merkmale besonders beim Grundriss und bei der Stellung des Turms: Hier wird ein Saalgrundriss mit vorgestelltem Turm genannt, dort ein einschiffiges Gebäude mit integriertem Frontturm. Auch Kostol Mena Panny Márie ist in gutem Zustand und dient ihrem Zweck.

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Die beiden Kirchen lassen sich somit anhand konkreter Baumerkmale auseinanderhalten, ohne ihre Angaben zu vermischen. Kostol Mena Panny Márie gehört nach dem Stand vom 17. Mai 2026 zur Pfarrei Rimavská Seč. Klären Sie den Zugang zu den Kirchen vor einem Besuch vor Ort.

Die Šťavica-Quelle

Die Šťavica-Quelle ist ein drei Meter tiefer, gegrabener Brunnen mit steinummauerten Wänden. Sie liegt hinter ehemaligen Weinbergen etwa 700 m südöstlich von Cakov. Eine weitere Orientierung verortet sie rechts der Feldstraße, ungefähr 250 m den Hang hinauf. Diese Angaben verbinden die Ortsrichtung mit einem konkreten Gelände- und Landschaftsbezug. Wenn Sie die Quelle einplanen, prüfen Sie die Bedingungen an der Feldstraße vor Ort.

Die zuletzt 2021 aktualisierte Gemeindebeschreibung hält fest, dass das Wasser zu einer Entnahmestelle an der Staatsstraße geleitet und dort zum Trinken genutzt wird. Sie bezeichnet das Quellwasser als natürlich, kohlensäurehaltig, kalt und hypoton. Wenn Sie es trinken möchten, prüfen Sie vorab die aktuelle Wasserqualität. So bleiben die örtliche Beschreibung der Quelle und Ihre praktische Planung klar voneinander unterschieden.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Rimavská Sobota.

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