Lackov – Kirche der Heiligen Familie und Dorfglockenturm
Unterkünfte in Lackov
Wenn Sie Lackov für einen Aufenthalt in Betracht ziehen, bieten die Lage auf der Krupinská planina und die örtliche Bau- und Kirchengeschichte zwei unterschiedliche Zugänge zum Ort. Zum kulturellen Bild gehören der Dorfglockenturm aus dem späten 19. Jahrhundert und die Kirche der Heiligen Familie. Ihre Geschichte umfasst Architektur, religiöse Kunst und klar datierte Ereignisse.
Lage und Landschaft
Lackov liegt auf der Krupinská planina und am Bach Litavica. Die Litavica ist als Fluss klassifiziert und steht geografisch in Beziehung zu Senohrad und Lackov. So lassen sich die Lageangaben auf zwei Ebenen lesen: Die planina bezeichnet den Landschaftsraum, während die Litavica den Gewässerbezug markiert. Für die Einordnung des Reiseziels ergänzt das Gewässer die Beschreibung der Hochfläche; beide Namen liefern unterschiedliche geografische Bezugspunkte.
Der Dorfglockenturm
Der Dorfglockenturm stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. Er ist ein einschiffiger gemauerter Bau auf rechteckigem Grundriss; zu seinem Aufbau gehören eine barocke Haube und eine Laterne. Der rechteckige Grundriss benennt die Form des Baukörpers, während „einschiffig“ die räumliche Gliederung beschreibt. Mauerwerk, Haube und Laterne ergänzen diese Grundform um Material und charakteristische Bauteile. Datierung und Architektur beantworten unterschiedliche Fragen: Das späte 19. Jahrhundert ordnet den Turm zeitlich ein; die Formmerkmale erklären seine bauliche Gestalt. Wer sich für Architektur interessiert, kann die zeitliche Einordnung und die konkreten Gestaltungsmerkmale getrennt betrachten.
Kirche der Heiligen Familie
Die Kirche der Heiligen Familie ist eine Filialkirche der Pfarrei Senohrad. Sie wurde am 18. Oktober 1997 konsekriert. Die Zugehörigkeit zur Pfarrei beschreibt ihre kirchliche Einordnung; das Datum hält ein genaues Ereignis ihrer Geschichte fest.
Altarbild und religiöse Kunst
Das Bild der Heiligen Familie in Lackov ist mit der Erscheinung in Fatima verbunden. Das Altarbild der Kirche malte der akademische Maler Stanislav Dusík. Bei einer Audienz am 12. August 1998 segnete Papst Johannes Paul II. das Altarbild persönlich. Die Angaben beleuchten unterschiedliche Aspekte: den religiösen Bezug des Bildes, die künstlerische Urheberschaft und ein konkretes historisches Ereignis. 2017 erhielt die Kirche Reliquien zweiter Klasse der heiligen Kinder von Fatima; sie werden in einem Reliquiar vor dem Altar aufbewahrt. Die Jahreszahlen 1997, 1998 und 2017 stehen damit für unterschiedliche Ereignisse: die Konsekration der Kirche, die Segnung des Altarbilds und den Erhalt der Reliquien.
Orientierung für Ihren Aufenthalt
Die Pfarrei Senohrad bietet online Mitteilungen, Gottesdienstzeiten und Informationen zur Kirche. Wenn Sie einen Kirchenbesuch in Ihre Planung aufnehmen möchten, prüfen Sie die veröffentlichten Zeiten und Hinweise vorab. So können Sie Ihren zeitlichen Rahmen an den Pfarrinformationen ausrichten.
Überlegen Sie, ob Sie bei der Wahl des Reiseziels stärker an Landschaft, Architektur oder religiöser Kunst interessiert sind.
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