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Nikojevići entdecken

Unterkünfte in Nikojevići

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Nikojevići kommen sakrale Orte, Gedenkzeichen und historische Handwerksarbeit als unterschiedliche Zugänge zur Ortsgeschichte zusammen. Die Kapelle des Heiligen Kyriakos des Einsiedlers, die Krajputaši und Denkmäler sowie der Hinweis auf das Küferhandwerk geben dem Kulturthema konkrete Anknüpfungspunkte. Für Ihre Reiseplanung können Sie Nikojevići als Suchziel verwenden und entscheiden, welche dieser Perspektiven Sie besonders interessiert. Wenn Sie ein Hotel suchen, geben Sie den Zielnamen ein und prüfen Sie beim jeweiligen Angebot die Adresse und Verfügbarkeit.

Kapelle und Gedenkzeichen

Die Kapelle des Heiligen Kyriakos des Einsiedlers wurde als Stiftung zum Gedenken an Antonije J. Žunić errichtet. In ihre Südwestwand ist ein Krajputaš für Bogdan Žunić eingelassen. Bei der Kapelle befinden sich außerdem Denkmäler für Teilnehmer der Kriege von 1912 bis 1918. Hier begegnen Ihnen namentlich zugeordnete Gedenkzeichen für Einzelpersonen ebenso wie Denkmäler für Kriegsteilnehmer als Gruppe.

Weitere Erinnerungsorte

Auf dem Friedhof Ponjavića im Gebiet Planđište in der Ortsgemeinschaft Nikojevići befinden sich ebenfalls Denkmäler für Teilnehmer der Kriege von 1912 bis 1918. Ein Krajputaš für Ranko Terzić befindet sich in der Svetosavska-Straße. Ein Krajputaš für Veselin Ćetković befindet sich auf der rechten Seite des Weges von der Kapelle des Heiligen Kyriakos des Einsiedlers zur Schule in Nikojevići. Die Ortsbezüge unterscheiden zwischen Friedhof, Straße und Weg zur Schule. Im Vergleich zu den Denkmälern für Kriegsteilnehmer sind die beiden Krajputaši einzelnen Personen zugeordnet; ihre Lage ist durch Straße beziehungsweise Weg genauer bezeichnet.

Handwerk als historische Perspektive

Auch die Ortsgeschichte lässt sich über Arbeit lesen. Zu Beginn der 1920er Jahre betrieben 17 Haushalte in Nikojevići das Küferhandwerk. Die Zahl lenkt den Blick von einzelnen Gedenkpersonen und Kriegsteilnehmern auf eine Tätigkeit, die damals in mehreren Haushalten ausgeübt wurde. Die zeitlichen Bezugspunkte unterscheiden sich: Die Denkmäler gelten den Kriegen von 1912 bis 1918, während das Küferhandwerk den Beginn der 1920er Jahre markiert. So erhalten Erinnerungs- und Arbeitsgeschichte unterschiedliche zeitliche Akzente.

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Höhle und Anreise

Die Žunska-Höhle liegt an der Grenze zwischen Kriva Reka und dem Weiler Nikojevići. Sie ist nicht für touristische Besuche hergerichtet. Wenn Sie einen Besuch erwägen, prüfen Sie vorher den aktuellen Stand, da sich die Bedingungen ändern können.

Die öffentliche Buslinie 17A verkehrt zwischen Ribar, Bela Zemlja und Nikojevići. Prüfen Sie den Fahrplan vor der Fahrt, weil sich das Angebot ändern kann. Für die Planung sind das unterschiedliche Fragen: Bei der Höhle geht es um die touristische Herrichtung, bei der Buslinie um den aktuellen Fahrplan.

Weitere Reiseziele entdecken: Požega, Divcibare, Drijetanj, Kamenica, Sainovina, Gostilje, Perućac, Rosići

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okrug Zlatibor.

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