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Vasilyevskiy Khutor entdecken

Unterkünfte in Vasilyevskiy Khutor

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Vasilyevskiy Khutor liegt zwischen den Flüssen Byrka und Urulyunguy. Südlich von Aleksandrovsky Zavod gelegen, beträgt die Straßenentfernung 70 km. Da sich Straßenverhältnisse und Routenführung ändern können, prüfen Sie die konkrete Strecke vor der Abfahrt.

Lage und Gedenkorte

Im Ort befindet sich ein Gedenkzeichen für die im Großen Vaterländischen Krieg gefallenen Landsleute. Ebenfalls in Vasilyevskiy Khutor liegt ein Massengrab von Partisanen, die von Weißgardisten getötet wurden.

Weitere Facetten der Region Transbaikalien

Charskiye Peski in der Region Transbaikalien ist eine Sandlandschaft aus Rücken, Dünen und Dünenketten. Auf der Wanderroute zu den Charskiye Peski treffen Sandwüste und Waldvegetation in einer Landschaft wilder Natur aufeinander. Seit einem Beschluss vom 14. Januar 1980 ist Charskiye Peski ein Naturdenkmal.

In der Region Transbaikalien ist der Ökopfad „Adon-Chelon – Steppe Wonder“ 3,5 km lang; die Exkursion dauert drei Stunden. „Arachleyskaya“ ist mit 5,3 km um 1,8 km länger und führt durch Mischwald im Naturpark Ivano-Arakhley. Prüfen Sie vorab die aktuellen Bedingungen: beim Adon-Chelon insbesondere Buchung und Zugang, bei Arachleyskaya die örtlichen Bedingungen.

Der Alkhanay in der Region Transbaikalien zieht Besucher mit Mineralquellen und buddhistischen Heiligtümern seines Natur- und Kulturkomplexes an. Da der Parkzugang aktuellen Einschränkungen unterliegen kann, prüfen Sie die Bedingungen vor einem Besuch.

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Am südwestlichen Rand von Tschita liegt in der Region Transbaikalien die Titowskaja Sopka, ein Paläovulkan mit 32 archäologischen Fundstätten. Der zeitliche Bogen der Fundstätten reicht von Spuren, die etwa 300.000 Jahre alt sind, bis zur russischen Siedlung Sasoposchnoje aus dem 18. Jahrhundert.

Der Aginski-Datsan in der Region Transbaikalien wurde zwischen 1811 und 1816 erbaut. Er ist ein buddhistischer Tempel- und Klosterkomplex und Kulturerbe von föderaler Bedeutung; zugleich zählt er zu den größten buddhistischen Kloster-Universitäten Russlands. Der burjatische Name „Dechen Lhundubling“ bedeutet „Wohnstätte der spontanen Verwirklichung großer Glückseligkeit“. Die Architektur des ersten Gebäudes war von russischer Kirchenbaukunst beeinflusst und vereinte Elemente tibetischer, chinesischer und russischer Stilrichtungen. Der erneuerte Sogchen-Dugan im Aginski-Datsan wurde am 11. August 2017 für Gläubige und Touristen eröffnet. Zwei regionale Beispiele zeigen unterschiedliche Bezüge buddhistischer Kultur: Der Alkhanay verbindet in seinem Natur- und Kulturkomplex Mineralquellen mit buddhistischen Heiligtümern; der Aginski-Datsan ist ein buddhistischer Tempel- und Klosterkomplex. Seine Architektur verbindet ebenfalls unterschiedliche Traditionen: Das erste Gebäude war von russischer Kirchenbaukunst beeinflusst und vereinte Elemente tibetischer, chinesischer und russischer Stilrichtungen. Die Bauzeit von 1811 bis 1816 bezieht sich auf den Aginski-Datsan; davon zu unterscheiden ist die Eröffnung des erneuerten Sogchen-Dugan am 11. August 2017.

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Weitere Reiseziele entdecken

Tschita, Tschernyschewsk, Mogotscha, Bugutuy, Shaksha, Priiskovyy, Chernovskaya, Smolenka

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