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Schelesnowodsk entdecken

Unterkünfte in Schelesnowodsk

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Schelesnowodsk bietet für die Wahl eines Hotelziels mehrere unterschiedliche Anknüpfungspunkte: einen literarisch gewidmeten Terrenkur, Mineralwasserpavillons, Wege zu Bergzielen und einen historischen Bäderkomplex. Wenn Sie nach einem Hotel suchen, helfen diese örtlichen Themen dabei, das Reiseziel nach den Interessen Ihrer Reise einzuordnen.

Ein literarischer Weg im Kurortny Park

Der rund 800 Meter lange Terrenkur im Kurortny Park ist Alexander Sergejewitsch Puschkin gewidmet. Entlang des Weges stehen Skulpturen von Figuren aus seinen Werken; Stelen zeigen seine Gedichte und Zeichnungen. Hinzu kommt ein „Puschkin-Roulette“ mit fünf drehbaren Trommeln. Die Strecke greift die literarische Widmung damit in unterschiedlichen Formen auf: als Figuren, mit Texten und Zeichnungen sowie durch das drehbare Spielelement.

Parklandschaft und Bergwege

Der Kurortny Park von Schelesnowodsk ist Teil des großen Beshtau-Waldmassivs. Terrenkur Nr. 3 ist etwas mehr als acht Kilometer lang und führt zum Fuß des Berges Razvalka. Eine etwa drei Kilometer lange ökologische Route führt auf den Gipfel des Berges Zheleznaya; für Hin- und Rückweg mit Pausen werden ungefähr zwei Stunden veranschlagt. Die Routen unterscheiden sich damit sowohl in der ungefähren Länge als auch im Ziel: Terrenkur Nr. 3 endet am Fuß des Razvalka, die ökologische Route führt bis zum Gipfel des Zheleznaya.

Mineralwasser im Kurortny Park

Mineralwasser kann an Trinkpavillons im Kurortny Park und an der Kaskadentreppe getrunken werden. Der Trinkpavillon der Slavyanovsky-Quelle liegt im Kurortny Park an der Ostseite des Berges Zheleznaya.

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Historische Architektur

Der Komplex der Ostrovsky-Bäder wurde 1893 errichtet und nach Michail Nikolajewitsch Ostrowski benannt, dem Bruder des bekannten Dramatikers. Für die historische Einordnung lohnt sich die Unterscheidung: Der Namensgeber ist der Bruder des Dramatikers, nicht der Dramatiker selbst.

Weitere Orte in der Region Stawropol

Auch Kislowodsk und Pjatigorsk gehören zur Region Stawropol. In Kislowodsk liegt die Narzan-Galerie im Stadtzentrum am Eingang zum Kurpark; sie ist ein Architekturdenkmal des 19. Jahrhunderts und ein Kulturerbeobjekt von föderaler Bedeutung. Der Kislowodsker Nationalpark gliedert sich in den Unteren, Mittleren und Oberen Park; der Untere Park beginnt im Stadtzentrum. Ebenfalls in Kislowodsk liegt der Berg Koltso, ein Felsen an einem Ausläufer des Borgustan-Kamms. Verwitterung und Erosion formten darin eine Durchgangsöffnung von 8 mal 10 Metern. Der Lermontow-Felsen liegt am südlichen Stadtrand von Kislowodsk in der Olchow-Schlucht nahe der Siedlung Narzanny. Seit 1961 ist er ein Naturdenkmal von regionaler Bedeutung und gehört zu den Objekten des Staatlichen Michail-Lermontow-Museumsreservats. In Pjatigorsk liegt der Mount Mashuk nahezu im Stadtzentrum. Am westlichen Fuß des Berges fand 1841 das Duell zwischen Michail Lermontow und Nikolai Martynow statt; 1889 wurde dort das erste Denkmal Russlands für Lermontow eröffnet.

Weitere Reiseziele entdecken: Donskoje, Kursawka, Podgornaya, Arbali, Vorovskoy, Novaya Proletarka, Mineralnyje Wody, Newinnomyssk

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Region Stawropol.

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