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Nedelnoye: Naturdenkmäler, Kirche und Dorfkultur

Unterkünfte in Nedelnoye

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Nedelnoye verbindet Naturdenkmäler, die Kirche der Fürbitte der Allerheiligsten Gottesmutter und Museen zur Volkskultur und zum historischen Alltag. Wenn Sie Hotels für eine Reise suchen, können diese örtlichen Schwerpunkte bei der Wahl des Reiseziels eine Rolle spielen: Sie reichen vom Quellbrunnen über Kirchen- und Baugeschichte bis zum dörflichen Alltagsleben.

Quellbrunnen und Naturdenkmäler

Zwei Quellbrunnen in Nedelnoye sind als Naturdenkmäler ausgewiesen: der Quellbrunnen „Jakuschkins Brunnen“ und der „Koschuchowski-Brunnen“. Beim Quellbrunnen „Jakuschkins Brunnen“ sind eine Quellfassung und ein hölzernes Brunnenhaus mit Bänken vorhanden; ein Pfad führt zu dem Brunnen. Damit gehören zu diesem Naturdenkmal sowohl die Quelle als auch die konkrete Gestaltung ihres unmittelbaren Ortes. Der Quellbrunnen wird von den Einwohnern nur selten genutzt. Der zweite Quellbrunnen ergänzt die naturbezogenen Themen Nedelnoyes als weiteres ausgewiesenes Naturdenkmal.

Kirche der Fürbitte und ihre Anlage

Die Kirche der Fürbitte der Allerheiligsten Gottesmutter gilt als wichtigste Sehenswürdigkeit im Dorf. Ihre Wiederherstellung begann im November 2000. Patriarch Alexius II. von Moskau und ganz Russland weihte die Kirche persönlich. Zur Kirche gehört eine Garten- und Parkanlage; sie bildet damit einen weiteren Teil des kirchlichen Geländes neben dem Bauwerk selbst.

Auch eine spätere Ergänzung des Kirchenkomplexes ist zeitlich genau einzuordnen: 2010 wurde hinter dem Teich auf dem Gelände eine Kapellen-Badeanlage errichtet. Kliment, Metropolit von Kaluga und Borowsk, weihte sie. Die Angabe des Standorts auf dem Gelände und hinter dem Teich beschreibt ihre Lage innerhalb des Komplexes; sie ist von der Wiederherstellung der Kirche zu unterscheiden, die bereits im November 2000 begonnen hatte.

Museen zur Volkskultur und zum Alltag

Beim Dorfkulturhaus und bei der Schule in Nedelnoye gibt es Museen zur Volkskultur und zu Gegenständen des historischen Alltags. Ein 2016 veröffentlichter Bericht der Regionalbibliothek beschreibt diese Museen und hält fest, dass ihre Sammlungen zu diesem Zeitpunkt fortlaufend erweitert wurden. So kommt zu den Naturdenkmälern und der Kirchengeschichte ein kulturgeschichtlicher Blick auf Volkskultur und Alltagsgegenstände hinzu.

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Weitere historische Orte im übergeordneten Reiseziel Maloyaroslavetskiy Rayon

Im übergeordneten Reiseziel Maloyaroslavetskiy Rayon liegt in Malojaroslawez das Diorama „Schlacht von Malojaroslawez“. Es wurde am 12. September 1987 in einer Kapelle eröffnet, die 1860 errichtet worden war. Die Kapelle steht neben den Massengräbern der im Gefecht von 1812 Gefallenen. Hier treffen so drei zeitliche Bezugspunkte aufeinander: das Gefecht von 1812, der Bau der Kapelle im Jahr 1860 und die spätere Eröffnung des Dioramas.

Ebenfalls im übergeordneten Reiseziel Maloyaroslavetskiy Rayon befindet sich das St.-Nikolaus-Tschernoostrowski-Frauenkloster. Es liegt am hohen Ufer des Flusses Luscha, eines Nebenflusses der Protwa, auf dem Besonderen Berg, der auch Schwarzer Ostrog genannt wird. Das Kloster wurde Ende des 16. Jahrhunderts an der Stelle einer Kirche gegründet, die die Fürsten Obolenski im 14. Jahrhundert errichten ließen. Sein Name entwickelte sich von „Tschernoostroschski“ zu „Tschernoostrowski“. Das Klostergelände war 1812 Schauplatz einer entscheidenden Schlacht im Krieg gegen Napoleon. Diese historischen und landschaftlichen Angaben beziehen sich auf das übergeordnete Reiseziel Maloyaroslavetskiy Rayon; die örtlichen Schwerpunkte Nedelnoyes bleiben die Quellbrunnen, die Kirche und die Museen.

Weitere Reiseziele entdecken: Malojaroslawez, Lapshinka, Kuzmishchevo, Ljudinowo, Karaskovo, Ermolino, Dvortsy, Vashutino

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Oblast Kaluga.

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