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Trusetal-Laudenbach entdecken

Unterkünfte in Trusetal-Laudenbach

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Bergbaugeschichte in Laudenbach

Der Erzreichtum an der Klinge, wo Eisenstein zutage trat, bildete die Grundlage der Bergarbeitersiedlung Laudenbach. Damit ist der Bergbau eng mit der Entstehung des Ortes verbunden: Der Bodenschatz an der Klinge steht am Anfang der Siedlungsgeschichte. Wenn Sie Laudenbach erkunden, gibt dieser Zusammenhang einen konkreten historischen Bezug zu den Wanderwegen, die den Ort in ihren Verlauf aufnehmen.

Wanderwege rund um Laudenbach

Die Wanderung „Rennsteig-Leiter Trusetal“ führt vom Wasserfall über Fünf Gärten, Laudenbach, den Dorfplatz Laudenbach und den Bergbau-Lehrpfad zur Hohen Klinge, zum Judenkopf und zum Dreiherrnstein beziehungsweise Rennsteig. Der Bergbau-Lehrpfad knüpft an die Geschichte der Bergarbeitersiedlung an und verleiht der Route einen konkreten Bezug zur Entwicklung Laudenbachs. So verbindet der Weg den lokalen Bergbaubezug mit einer Wanderung, die im Verlauf auch den Rennsteig nennt.

Der Wanderweg „Triniusweg“ führt auf Waldwegen durch die Bairodaer Aue hinauf nach Laudenbach und weiter zum Trusetaler Wasserfall. Wer den Waldweg durch die Bairodaer Aue und den Aufstieg nach Laudenbach in den Mittelpunkt stellen möchte, findet hier eine andere Wegfolge als auf der Rennsteig-Leiter.

Der Rundwanderweg „Panoramablicke“ führt zu einem Grillplatz mit Ausblick über das Werratal und am „Grünen Klassenzimmer“ vorbei, wo Hinweise zu Flora und Fauna zu finden sind. Damit stehen auf derselben Runde ein Aussichtspunkt und Informationen zu Naturthemen im Mittelpunkt. Die Bedingungen am Aussichtspunkt können variieren; die Hinweise vor Ort können sich ändern.

Für die Tourenplanung lohnt es sich, den aktuellen Routenverlauf zu prüfen, denn Wegführungen können sich ändern. So können Sie die beschriebenen Etappen vor Ihrer Wanderung einordnen und berücksichtigen, dass auch die Naturinformationen am „Grünen Klassenzimmer“ veränderlich sind.

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Im übergeordneten Reiseziel Brotterode-Trusetal

Im übergeordneten Reiseziel Brotterode-Trusetal stürzt der Trusetaler Wasserfall in drei Kaskaden über eine Granitformation 60 Meter in die Tiefe. Im Winter ist der Wasserfall abgeschaltet. Neben ihm können Besucher eine Treppe mit 228 Stufen erklimmen.

Der Wallenburger Turm am Ortsrand von Trusetal ist ein Denkmal romanischer Baukunst aus dem 13. Jahrhundert. Die Heimatstube in Trusetal wurde vom Bergbau- und Heimatverein Trusetal eingerichtet und wird von ihm betrieben. Nach der Führung im Besucherbergwerk „Hühn“ können Besucher beim „Klonike am Hühn“ nach Mineralsteinen schürfen.

Auch weitere Aktivitäten sind im übergeordneten Reiseziel Brotterode-Trusetal beschrieben: Am Naturpark-Weg bei der Pfingstweide lädt eine Hütte zur Rast ein. Der Inselsberg Radweg ist etwa 17 Kilometer lang und beginnt am Busbahnhof in Brotterode. Damit stehen neben den Wanderwegen bei Laudenbach auch ein Rastpunkt am Naturpark-Weg und eine benannte Radroute als unterschiedliche Anregungen für die Reiseplanung zur Verfügung.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Schmalkalden-Meiningen.