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Hohenstein: Natur, Kirchen und Ortsgeschichte

Unterkünfte in Hohenstein

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Hohenstein bietet unterschiedliche Anlässe für einen Aufenthalt: geschützte Natur, Spaziergänge, historische Kirchen und ein traditionelles Fest. Wenn Sie ein Hotel für Hohenstein suchen, können Sie Ihre Auswahl zunächst an der Art der Reise ausrichten. Die folgenden Ziele geben konkrete Orientierung – von einem einzelnen Naturdenkmal über Ausflugsorte bis zu Kirchen mit klar unterscheidbaren Bau- und Kunstmerkmalen.

Naturziele und Spaziergänge

Die Trebraer Friedenseiche, auch Kaisereiche genannt, steht seit 1988 unter Schutz und ist als Naturdenkmal ausgewiesen. Hier steht ein einzelner geschützter Baum im Mittelpunkt. Einen anderen Schwerpunkt setzt das Naturschutzgebiet Sülzensee in Mackenrode, das zu ausgedehnten Spaziergängen einlädt. Bei der Eiche konzentriert sich der Besuch auf das Naturdenkmal, am Sülzensee auf längere Spaziergänge.

Im Trebraer Wald gibt es am Gesundbrunnen eine überbaute Quelle mit reinem Wasser, die zur Erfrischung einlädt. Eine Schutzhütte mit Feuerstelle und Informationstafeln zur Geschichte des Ortes und zum Wald ergänzen den Platz. Der Gesundbrunnen ist ein beliebtes Ausflugsziel. Die Tafelthemen verbinden Ortsgeschichte und Wald; Quelle und Hütte sind weitere konkrete Merkmale dieses Ziels.

Die Sandkuhle in der Trebraer Flur ist ein ehemaliger Sandbruch mit einer Schutzhütte und Blick auf Burg Lohra. Wandernde und Radfahrende können die Sandkuhle erkunden; Autos können neben der Straße abgestellt werden. Hier gehören die frühere Nutzung als Sandbruch und der Blick auf Burg Lohra zu den markanten Aspekten des Ausflugsziels.

Kirchen und Baugeschichte

Die Kirchen in Trebra, Limlingerode und Holbach setzen unterschiedliche historische und bauliche Akzente. Die um 1700 am Platz der Vorgängerkirche errichtete Sankt-Nicolai-Kirche in Trebra ist ein barocker Saalbau. Ihr sehr hoher Westturm aus Werkquadern ergänzt die Beschreibung der Bauform um ein klar erkennbares architektonisches Merkmal.

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In der Kirche von Limlingerode ist ein Taufstein aus der Zeit der ältesten schriftlichen Erwähnung des Ortes im Jahr 1233 zu sehen. Über dem Taufstein schwebt ein um 1710 geschnitzter Taufengel. Damit stehen zwei Ausstattungsstücke aus deutlich unterschiedlichen Zeitabschnitten in Beziehung: der Taufstein aus der Zeit der frühen schriftlichen Erwähnung und der später geschnitzte Engel. Die Orgel in der Kirche ist eine vielbesuchte Konzertorgel.

Die Kirche St. Bartholomäus in Holbach wurde 1745 erbaut. An ihrer Südseite steht ein Turm mit barocker Fachwerkhaube. Zusammen mit dem sehr hohen Westturm der Kirche in Trebra ergibt sich ein konkreter Vergleich zweier Turmformen: dort Werkquader, hier eine barocke Fachwerkhaube.

Ein Veranstaltungstermin im Juli

Ein weiterer Besuchsanlass ist das Schützenfest in Limlingerode. Der Schützenverein Limlingerode e.V. veranstaltet es im Juli mit Konzert, Tanz, Preisschießen und weiteren Bräuchen. So gehören neben dem Schießen auch Musik und Tanz zum Fest. Wenn Sie Ihre Reise darauf ausrichten möchten, prüfen Sie vorab die aktuellen Veranstaltungstermine.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Nordhausen.

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