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Breitenbach entdecken

Unterkünfte in Breitenbach

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Breitenbach: Landschaft und lokale Sehenswürdigkeiten

Breitenbach wurde 1227 erstmals in einem Landtausch mit Leinefelde urkundlich erwähnt. Die Klienbaude zieht Wanderer und Radfahrer an und bietet einen unverstellten Panoramablick in den Eichsfelder Kessel. Auch der Dorfteich zählt zu den Sehenswürdigkeiten Breitenbachs. Für einen Aufenthalt ergeben sich damit unterschiedliche Schwerpunkte: Aktivitäten und Aussicht an der Klienbaude sowie eine weitere lokale Sehenswürdigkeit am Dorfteich.

Geschichte und Handwerk in Breitenbach

Das Kriegerdenkmal für die Gefallenen steht am Fuß der katholischen Kirche St. Margaretha. Es erinnert an die Gefallenen. Die ehemalige Badeanstalt in Breitenbach wurde saniert. Die traditionellen Breitenbacher Fisslinge sind handgefertigte, hausschuhähnliche Socken, die oft mit einer Ledersohle versehen wurden. Die Ledersohle war häufig, aber nicht zwingend Teil jedes Paars.

Bei der Planung können Sie den Aufenthalt daher nach Ihren Interessen ausrichten: Die Klienbaude steht für Aktivitäten und Landschaftsblick, während Denkmal, ehemalige Badeanstalt und Fisslinge historische und handwerkliche Bezüge eröffnen. Der Dorfteich ergänzt die Auswahl als eigenständige Sehenswürdigkeit.

Weitere Möglichkeiten im übergeordneten Reiseziel Leinefelde-Worbis

Im übergeordneten Reiseziel Leinefelde-Worbis finden Sie verschiedene Wanderformate: Ein Rundweg führt direkt um den Birkunger Stausee. Geführte Wanderungen auf den TOP-Wanderwegen Bodenstein und Scharfenstein können über die Stadtverwaltung Leinefelde-Worbis gebucht werden. Daneben gibt es fest terminierte Wanderungen, von denen einige von ehrenamtlichen Wanderführern angeboten werden. Prüfen Sie für geführte Touren die Buchungsmöglichkeit und für fest terminierte Wanderungen die konkreten Termine im Veranstaltungskalender. Der Rundweg am Birkunger Stausee ist eine Routenoption; die TOP-Wanderwege bieten geführte Touren, weitere Wanderungen haben feste Termine und teils ehrenamtliche Wanderführer.

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Im übergeordneten Reiseziel Leinefelde-Worbis findet einmal im Jahr im Japanischen Garten ein Sommerfest statt, meist am letzten Donnerstag der Sommerferien. Es bietet ein buntes Programm für Kinder und die ganze Familie; das genaue Datum variiert. Prof. Kazuhisa Kawamura plante den Garten. Seine Verbindung zur damaligen Stadt Leinefelde entstand durch die Teilnahme an der Expo 2000. Wenn Sie das Fest besuchen möchten, prüfen Sie das konkrete Datum vorab.

Der Alternative Bärenpark ist ein weiteres Ziel im übergeordneten Reiseziel Leinefelde-Worbis. Besucher können dort Bären und ein Wolfsrudel in einer großen Freianlage beobachten und auf einem tunnelartigen Weg mitten durch das Gehege spazieren. In der Innenstadt von Worbis stehen zahlreiche gepflegte Fachwerkhäuser aus der Übergangszeit zwischen Barock und Biedermeier. In Leinefelde entspringt die Leine in einem Quellgebiet im alten Ortskern; die Grüne Achse bildet dort ein landschaftsarchitektonisches Bindeglied zwischen Kernstadt und Natur. Die Ortsbilder setzen unterschiedliche Akzente: Worbis zeigt Fachwerk in der Innenstadt, Leinefelde ein Quellgebiet im alten Ortskern und die landschaftsarchitektonische Grüne Achse.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Leinefelde-Worbis.

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