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Kummerfeld: Ortsgeschichte und Sport

Unterkünfte in Kummerfeld

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Hinzu kommt die Verbindung zur Metropolregion Hamburg über den Hamburger Verkehrsverbund (HVV). Historische Spuren, Sport und regionale Einordnung bilden damit unterschiedliche Ansatzpunkte für Ihre Aufenthaltsplanung.

Ortsgeschichte in Namen und Spuren

Die erste dokumentierte Erwähnung Kummerfelds stammt aus der Zeit um 1320. Sie findet sich im lateinischen Güterverzeichnis des Hamburger Domkapitels, das als „Kleine Kopialbuch“ bekannt ist. Auch frühere Formen des Ortsnamens sind überliefert: Cummervelde und Kummeruelde wurden als „geringes Land“ interpretiert. Eine weitere historische Spur steckt in den Flurnamen Öhlmöhlenwisch und Kopperede; sie weisen auf eine frühere Wassermühle an der Bilsbek hin. Im Kummerfelder Wohld wurden außerdem Spuren alter Gebäudeplätze gefunden. So stehen unterschiedliche Hinweise nebeneinander: die frühe schriftliche Erwähnung, die Deutung des Ortsnamens, Flurnamen mit Bezug zu einer Mühle und bauliche Spuren im Wohld. Einen jüngeren, konkret datierten Punkt bildet das erste Kummerfelder Kultur Festival, das 2018 in Kummerfeld stattfand.

Sport und Freizeit bei der Kummerfelder SV

Das Sportzentrum der Kummerfelder SV befindet sich am Ossenpadd und hat zwei Fußballfelder. Die Tennisanlage umfasst fünf rote Sandplätze im Freien sowie eine Zuschauerterrasse. Die Tennisplätze sind saisonal bespielbar; prüfen Sie vor der Nutzung ihre Verfügbarkeit. Zur Anlage des Vereins gehören außerdem ein Beachvolleyballfeld und ein Basketballkorb. Hinzu kommen Grünflächen, kleine Seen, Bäche und ein Kinderspielplatz. Die genannten Einrichtungen reichen damit von Fußball und Tennis bis zu Beachvolleyball und Basketball; auch Grün- und Wasserflächen sind Teil des Freizeitangebots.

Pinneberg: Natur, Sport und Kultur

Die folgenden Orte und Einrichtungen gehören zu Pinneberg, dem übergeordneten Reiseziel. Der Pinneberger Fahlt ist eine Waldfläche und ein Naherholungsgebiet im Pinneberger Stadtwald. Er wird zum Spazierengehen, Joggen und für Sportaktivitäten genutzt. Der Baumpark in Pinneberg ist ein Park aus 26 „Bäumen des Jahres“. Seine Idee entstand im Rahmen der Internationalen Gartenschau igs Hamburg 2013 im Ausstellungsbereich Pinneberger Baumschulland. Der Drosteipark liegt direkt hinter der Pinneberger Innenstadt und verfügt über Spazierwege sowie Möglichkeiten für Sport und Bewegung. Im Vergleich stehen beim Fahlt und Drosteipark Wege und Bewegung im Vordergrund, beim Baumpark dagegen die 26 „Bäume des Jahres“.

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Eine andere sportliche Ausrichtung bietet die Cablesport Arena Pinneberg: Die Cable-Park-Anlage an einem See ist für Wasserski und Wakeboard gedacht. Betriebssaison und Preise können sich ändern; prüfen Sie diese daher vor einem Besuch. Im Kreis Pinneberg führen Wander- und Radwege zu Naturorten, Denkmälern und ausgewählten Kultureinrichtungen. Die Drostei ist das Kulturzentrum des Kreises Pinneberg und bietet Ausstellungen, Konzerte und Literaturveranstaltungen. Das Baumschulmuseum Pinneberg ist das einzige Museum im deutschsprachigen Raum zum Thema Baumschulwirtschaft.

Weitere Reiseziele entdecken: Langeln, Haseldorf, Rellingen, Lutzhorn, Groß Nordende, Holm, Barmstedt, Tornesch

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Pinneberg.

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