Oppach entdecken
Unterkünfte in Oppach
Wanderwege, Teiche und das kommunale Freibad prägen die Freizeitmöglichkeiten in Oppach.
Wanderwege, Höhenziele und Ausblicke
Oppach gehört zur Oberlausitzer Erholungsregion und ist Mitglied im Tourismusverband Feriengebiet Oberlausitzer Bergland. Zahlreiche gut beschilderte Wander- und Radwege dienen der Erkundung der umliegenden Landschaft. Wanderwege rund um Oppach bieten Ausblicke auf das Zittauer Gebirge und die tschechischen Berge. Die Kälbersteine sind ein landschaftliches Ziel nahe Oppach und liegen auf 487 Metern. Der Bieleboh liegt ebenfalls nahe Oppach; am Gipfel des 499 Meter hohen Berges steht ein 18 Meter hoher Aussichtsturm.
Teiche, Bootsfahrten und Naturbeobachtung
Der Teichbereich ist Teil des Oppacher Ortsringwegs, der am Dammmühlteich – auch Gondelteich genannt – vorbeiführt und eine Verbindung in Richtung Taubenheim und Spreeradweg bietet. Auf dem Gondelteich werden Bootsfahrten angeboten; die örtliche Verfügbarkeit kann variieren. Ein Interpretationsweg führt durch den Schlosspark und um den Gondelteich und informiert über die lokale Flora und Fauna. An den Teichen Dammmühlteich und Grenzmühlteich sind Sichtungen von Schwänen, Blässhühnern, Enten, Ottern und mehreren Waldvogelarten möglich. Welche Tiere zu beobachten sind, kann saisonal variieren.
Freibad und Brunnenpfad
In Lindenberg befindet sich Oppachs kommunales Freibad. Es bietet ein großes Schwimmbecken, Sprungtürme und eine Röhrenrutsche. Hinzu kommen Liegewiesen, ein Kinderspielplatz, Tischtennis und Beachvolleyball. Barrierefreie Sanitäranlagen ergänzen das Angebot.
Der Brunnenpfad verwendet den Pegasus als Wegmotiv. In den Felsen ist das Pferd durch hufeisenförmige Einschlüsse repräsentiert, die Rosstrappen heißen. So stehen ein benanntes Motiv und eine konkrete Felsform in direktem Bezug zueinander – ein anderer thematischer Akzent als die Naturbeobachtungen an den Teichen.
Weitere Orientierung und Görlitzer Kulturziele
Das Haus des Gastes „Schützenhaus“ liegt an der B 96. Im übergeordneten Reiseziel Görlitz liegt ein eigenständiger Schwerpunkt auf historischer Stadt- und Museumskultur. Die historische Altstadt umfasst etwa 4.000 Baudenkmäler und zählt zu den am besten erhaltenen historischen Ensembles Mitteleuropas. Der Schönhof wurde nach einem Stadtbrand ab 1526 im Stil der Renaissance wiedererrichtet; er ist Hauptgebäude des Schlesischen Museums zu Görlitz und zählt zu den ältesten Renaissancebauten nördlich der Alpen.
Das Vivarium des Senckenberg Museums für Naturkunde Görlitz präsentiert rund 70 Tierarten in zwölf aufwendig gestalteten Landschaftsbecken auf einer Fläche von 100 m². Im Lebendtierbereich des Museums findet jeden ersten Donnerstag im Monat um 16 Uhr eine Schaufütterung statt; der Eintritt ist im Museumseintritt enthalten. Prüfen Sie vor Ihrem Besuch den aktuellen Kalender. Das Heilige Grab in Görlitz wurde zwischen 1481 und 1504 erbaut und umfasst die Grabkapelle, die Salbungskapelle und die Adamskapelle.
Weitere Reiseziele entdecken: Schönbach, Hohendubrau, Kreba-Neudorf, Beiersdorf, Olbersdorf, Groß Düben, Bernstadt Auf Dem Eigen, Krauschwitz.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Görlitz.