Olmscheid: Wandern, Fernblicke und Geschichte
Unterkünfte in Olmscheid
Wenn Sie ein Hotel für eine Reise nach Olmscheid suchen, helfen zwei leichte Wanderungen dabei, den Schwerpunkt Ihrer Planung zu setzen. Olmscheid 1 – Busbach-Irsental ist eine 9,5 Kilometer lange Rundwanderung. Der Naturpark Südeifel Wanderweg Nr. 13 ist 8,9 Kilometer lang und beginnt und endet in Olmscheid. Die Routen lassen sich so nach Länge und den jeweils genannten Landschaften unterscheiden.
Wanderwege und Landschaften
Olmscheid 1 – Busbach-Irsental führt am Weiler Steinrausch vorbei und folgt dem Busbach in Richtung Irsental. Die Route quert das Irsental und die Islekhöhen; Aussichtspunkte bieten Fernblicke. Bänke und Sitzgruppen entlang des Weges schaffen Möglichkeiten für kurze Pausen. Die Streckenbeschreibung verbindet damit Gewässer, Höhenzüge und Aussichtspunkte innerhalb einer leichten Rundwanderung.
Der Naturpark Südeifel Wanderweg Nr. 13 setzt einen anderen landschaftlichen Akzent. Er führt durch das Schutzgebiet Ginsterheiden im Irsental bei Daleiden, das im „Tal der Schmetterlinge“ liegt. Zu den Höhepunkten der Route zählen das Irsental und die goldgelbe Ginsterblüte im Naturschutzgebiet. Die Verbindung von Tal und Ginsterheiden unterscheidet diese Tour von der Route Busbach-Irsental, deren beschriebene Stationen Steinrausch, Busbach und Islekhöhen umfassen.
Mit 8,9 Kilometern ist der Wanderweg Nr. 13 um 0,6 Kilometer kürzer als Olmscheid 1 – Busbach-Irsental; beide Touren sind als leicht eingestuft. Bei der Auswahl können Sie daher die Länge mit den unterschiedlichen Wegthemen abwägen: Die eine Tour ist als Rundwanderung beschrieben und führt zu Aussichtspunkten, die andere beginnt und endet in Olmscheid und verläuft durch die Ginsterheiden im Irsental bei Daleiden.
Für Olmscheid 1 – Busbach-Irsental ist ein Parkplatz an der Hauptstraße bei der Kirche in Olmscheid genannt.
Historische Spuren in Olmscheid
Olmscheid wurde erstmals 1282 unter dem historischen Namen „Oelmerscheit“ dokumentiert. Am Hicastel finden sich im Gemeindegebiet Reste einer vorgeschichtlichen keltischen Wallanlage. Außerdem gibt es dort im Gemeindegebiet Reste eines römischen Wachturms. Zusammen mit der mittelalterlichen Namensüberlieferung geben diese Spuren verschiedene zeitliche Bezugspunkte für die Ortsgeschichte.
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