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Reidenhausen zwischen Hunsrücklandschaft und Kulturerbe

Unterkünfte in Reidenhausen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Reidenhausen verbindet Ortsgeschichte mit der Landschaft des nördlichen Hunsrücks. Die Filialkirche bewahrt Ausstattungsstücke aus mehreren Jahrhunderten; der Thonhügel gilt als ehemalige keltische Begräbnisstätte und eröffnet den Blick über Eifel, Hunsrück und das Koblenzer Rheinbecken. Wälder, Täler und romantische Bäche ergänzen die Wanderszenerie. Vergleichen Sie Lage und Leistungen eines konkreten Hotels anhand des jeweiligen Angebots.

Filialkirche und Thonhügel

Die Filialkirche in Reidenhausen ist der Jungfrau Maria geweiht. Sie wurde 1952 am Standort einer mehr als 300 Jahre alten Kapelle errichtet. Zu ihrer Ausstattung gehören ein 300 Jahre alter Tuffaltar aus den Werkstätten von Maria Laach, eine 350 Jahre alte steinerne Pietà und eine ungefähr 100 Jahre alte Glocke. Baujahr und Alter dieser Stücke markieren deutlich unterschiedliche Zeitebenen.

Der Thonhügel bei Reidenhausen gilt als ehemalige keltische Begräbnisstätte. Von dort reicht der Blick über Eifel, Hunsrück und das Koblenzer Rheinbecken. Damit unterscheidet sich dieser Punkt von der Filialkirche: Hier stehen ein als Begräbnisstätte geltender Hügel und der weite Ausblick im Vordergrund, dort Bau- und Ausstattungsgeschichte.

Hunsrücklandschaft und Ausflüge

Reidenhausen liegt auf einem Höhenrücken im nördlichen Hunsrück. Hunsrückhöhen, Wälder, Täler und romantische Bäche bilden die Wanderszenerie. Zusammen mit den historischen Zielen entsteht so ein Naturthema, das sich von der Kirchen- und Hügelgeschichte unterscheidet.

Die Hängeseilbrücke Geierlay und der Burgherrenweg in Mastershausen gelten als Ausflugsziele, die von Reidenhausen aus zu Fuß erreichbar sind. Prüfen Sie vor dem Aufbruch die aktuellen Zugangsbedingungen, denn Bedingungen und Wegzugänge können sich ändern.

Weitere Themen im übergeordneten Reiseziel Cochem-Zell

Im übergeordneten Reiseziel Cochem-Zell kommen weitere Kultur-, Natur- und Ausflugsthemen hinzu. Die mittelalterliche Reichsburg Cochem wurde im 19. Jahrhundert im Zuge der Burgenromantik von Louis Ravené im neugotischen Stil restauriert und wiederaufgebaut. Zu den besuchbaren Innenräumen gehören unter anderem Rittersaal, Speisesaal, Jagdzimmer und Kemenate. Im Vergleich zur Filialkirche von Reidenhausen steht bei der Reichsburg die Architekturgeschichte des neugotischen Wiederaufbaus im Vordergrund.

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Die Hängeseilbrücke Geierlay ist 360 m lang und liegt 100 m hoch über dem Mörsdorfer Bachtal zwischen Sosberg im Landkreis Cochem-Zell und Mörsdorf im Rhein-Hunsrück-Kreis. Länge, Höhe und Lage über dem Tal vermitteln die räumlichen Dimensionen dieses Ausflugsziels.

Der Jungferweiher im übergeordneten Reiseziel Cochem-Zell ist ein bedeutendes Brut- und Rastgebiet für zahlreiche Vogelarten, besonders während des Vogelzugs im Frühjahr und Herbst. Dieser saisonale Bezug gibt dem Naturthema einen klaren zeitlichen Schwerpunkt.

Auf der Reichsburg Cochem werden freitags und samstags rustikale Rittermahle unter der Bezeichnung „Gasterey nach Art der alten Rittersleut“ angeboten. Prüfen Sie die Termine vor einem Besuch, da sich der Zeitplan ändern kann.

Viele touristische Ausflugsziele in Cochem-Zell sind gut an das ÖPNV-Netz angebunden. Das im Juli 2025 veröffentlichte Besucherprogramm nennt für viele Ziele jeweils die passende Bus- oder Bahnlinie. Prüfen Sie die Verbindung vor der Fahrt, da sich Linien ändern können.

Weitere Reiseziele entdecken: Merl, Sankt Aldegund, Alf, Pünderich, Bullay, Briedel, Panzweiler, Liesenich

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Zell.

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