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Bergkirchen: Kirche, Wittekindsquelle und Wanderwege

Unterkünfte in Bergkirchen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Bergkirchen geben die St.-Nikolaus-Kirche, die Wittekindsquelle, historische Mühlentechnik und Wanderwege unterschiedlicher Länge verschiedene Einblicke in die Geschichte und Landschaft des Ortes.

Kirche, Quelle und Mühlentechnik

Die St.-Nikolaus-Kirche steht im Wiehengebirge. Ihr heutiger Bau stammt aus dem Jahr 1756, während die Ursprünge der Kirche bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Damit unterscheiden sich das Alter des bestehenden Kirchenbaus und die längere Geschichte des Kirchenstandorts.

Die Wittekindsquelle gilt als vermuteter Ort eines mittelalterlichen sächsischen Quellheiligtums. Mit ihr verbunden ist die Legende vom Quellwunder des Sachsenherzogs Widukind. Die Zuordnung zum Heiligtum ist eine Vermutung; das Quellwunder gehört zur Sage.

Eine Wassermühle aus dem 19. Jahrhundert ist mit einem oberschlächtigen Wasserrad und zwei Mahlwerken ausgestattet. Zur Ölmühle gehören ein Kollergang und eine hydraulische Presse. Die Ausstattung umfasst damit sowohl Mahlwerke als auch die ausdrücklich zur Ölmühle gehörenden technischen Elemente.

Wanderwege nach Streckenlänge auswählen

Mit Bergkirchen verbunden sind mehrere Wege, von kurzen Rundwegen bis zu einer längeren Etappe. Die aufgeführten Strecken sind:

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  • der 3,26 km lange Rundweg Bergkirchen–Wallücke,
  • der 3,58 km lange Rundweg Bergkirchen–Schwöen,
  • die 4,74 km lange A3-Route zur Lutternschen Egge und
  • die 11,47 km lange Etappe des Mühlensteigs nach Porta Westfalica.

Die beiden Rundwege liegen mit ihren Streckenlängen nah beieinander. Die Mühlensteig-Etappe ist die längste der vier genannten Optionen. So können Sie die Auswahl zunächst am Streckenformat und an der Länge ausrichten. Prüfen Sie vor dem Aufbruch Wegzustand und Markierungen vor Ort.

Weitere Themen im übergeordneten Reiseziel Bad Oeynhausen

Zum übergeordneten Reiseziel Bad Oeynhausen gehören weitere Kultur- und Landschaftsthemen. Das Deutsche Märchen- und Wesersagenmuseum in Bad Oeynhausen zeigt eine ständige kulturgeschichtliche Ausstellung über Märchen und Sagen. An bekannten Beispielen erläutert die Ausstellung, wer diese gesammelt oder geschrieben hat und wovon sie erzählen. Im Museumshof Bad Oeynhausen zeigt die Ausstattung der Häuser das Leben und Arbeiten auf dem Land im 19. Jahrhundert.

In der Wandelhalle finden regelmäßig Kurkonzerte des Orchesters statt; sie sind für Einwohner und Gäste kostenlos. Die Trink- und Wandelhalle in Bad Oeynhausen wurde 1926 in Form eines griechischen Tempels mit ionischen Säulen und dorischen Hallen errichtet.

Der Kurpark in Bad Oeynhausen wurde 1853 von Peter J. Lenné angelegt und bildet bis heute die Mitte der Stadt. Der Sielpark verbindet die Nord- und Südstadt und liegt an den Ufern der Werre, deren Lauf sich durch den gesamten Park zieht. Er gilt als Stadtpark Bad Oeynhausens. Die Oeynhausener Schweiz ist ein Landschaftspark in Bad Oeynhausen mit einem Damwildgehege, einer Streuobstwiese und Mufflons. Der 3,67 km lange Wanderweg „Vielfalt“ führt durch den Kurpark und die Oeynhausener Schweiz.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bad Oeynhausen.

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