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Mettmann entdecken

Unterkünfte in Mettmann

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Mettmann bietet unterschiedliche Anknüpfungspunkte für einen Aufenthalt mit Kultur- und Geschichtsschwerpunkt. Das Neanderthal Museum richtet den Blick auf die Menschheitsgeschichte, das Stadtgeschichtshaus auf die Entwicklung Mettmanns. Historische Bauwerke und der Evolutionspfad ergänzen diese Perspektiven; im Stadtwald kommen Wege und der Goldberger Teich hinzu.

Menschheitsgeschichte und Stadtgeschichte

Die familienfreundliche Ausstellung des Neanderthal Museums behandelt 7 Millionen Jahre Menschheitsgeschichte. Das Museum befindet sich in der Talstraße 300, 40822 Mettmann. Damit setzt es einen anderen zeitlichen Rahmen als das Stadtgeschichtshaus: Dort geht es auf drei Etagen um mehr als 1.000 Jahre Mettmanner Geschichte.

Zu den Themen im Stadtgeschichtshaus gehören der Kalkabbau im Neandertal um 1856 und die Überreste des Neanderthalers, die dadurch freigelegt wurden. Die beiden Häuser eröffnen so unterschiedliche Perspektiven: Die Ausstellung im Neanderthal Museum spannt den Bogen über Millionen Jahre, während das Stadtgeschichtshaus lokale Geschichte anhand konkreter Ereignisse und Entwicklungen vermittelt.

Historische Orte und technisches Erbe

Von der romanischen Kirche St. Lambertus, die im 12. Jahrhundert entstand, sind bis heute der Turm und das Taufbecken erhalten. Die Goldberger Mühle wurde erstmals 1450 erwähnt. Ihr Originalmahlwerk soll als technisches Denkmal erhalten werden. Die Mühle dient außerdem als Veranstaltungsort für kulturelle Veranstaltungen. Wenn Sie gezielt eine Veranstaltung einplanen möchten, prüfen Sie vorab die Termine.

Auch die Umgebung der Mühle hat einen eigenen Charakter: Sie liegt im Stadtwald, wo sich der Goldberger Teich und Wanderwege befinden. Mühle, Teich und Wege stehen dabei für verschiedene Interessen – vom technischen Erbe über Kulturveranstaltungen bis zu einem Aufenthalt im Grünen. Die Angaben beschreiben unterschiedliche Aspekte desselben Stadtwalds, nicht eine festgelegte Ausflugsroute.

Der Evolutionspfad zwischen Stadt und Museum

Der Evolutionspfad Mettmann verbindet die Neanderthal-Stadt Mettmann mit dem Neanderthal Museum. Er besteht aus einer lockeren Folge von Landmarken entlang der Landstraße von Erkrath nach Mettmann und führt durch das Tal der Düssel und des Mettmanner Bachs. Künstlerische Gestaltung und überraschende Inszenierungen erleichtern den Zugang zu Themen der Evolution. Der Pfad bietet damit eine andere Form der Auseinandersetzung als die Ausstellung im Museum: Seine Themen werden entlang der Strecke durch Landmarken und Inszenierungen vermittelt.

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Zum Evolutionspfad gehört außerdem ein Dokumentations- und Präsentationsprojekt in der Mettmanner Innenstadt, das an das Konzept der „sprechenden Stadt“ angelehnt ist. So verbindet der Pfad die Strecke zwischen Mettmann und Museum mit einem Projekt in der Innenstadt. Die beschriebenen Elemente reichen von einer lockeren Folge von Landmarken bis zu dieser Dokumentation und Präsentation im Stadtraum.

Naturfreibad und Anreise

Das Naturfreibad ist mit dem Bus oder der Regiobahn S28 bis zu den Haltestellen Goldberger Teich, Toni-Turek-Allee oder Mettmann-Stadtwald erreichbar. Von dort führen Fußwege zum Bad. Prüfen Sie vor der Fahrt den Fahrplan der gewählten Verbindung, damit Sie Ihre Anreise zu den genannten Haltestellen planen können.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Mettmann.

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