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Leverkusen: Parks, Wege und Kultur

Unterkünfte in Leverkusen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Leverkusen eröffnet unterschiedliche Perspektiven auf Grün, Bewegung, Wasser und Kultur. Zu den lokalen Anlaufpunkten gehören gestaltete Parks, Wanderwege mit verschiedenen Längen, ein See mit erlaubtem Stand-Up-Paddling sowie Museen und Kulturangebote. So können Sie Ihren Aufenthalt nach Naturerlebnissen, Bewegung, Kunst oder Geschichte ausrichten.

Grünräume und Bewegung

Der rund zwei Hektar große Carl-Duisberg-Park ist im Stil eines englischen Landschaftsgartens gestaltet. Breite Wege und weite, von Bäumen gesäumte Grünflächen prägen den Park. Eine andere Kombination bietet der Wuppermannpark: Er umfasst drei historische Landschaftsgärten aus dem 19. Jahrhundert sowie einen Spielplatz, Outdoor-Fitnessgeräte und eine Boule-Bahn.

Auch im Neuland-Park gibt es ein Angebot für Bewegung: Im Trainingsbereich „Neuland-Gym“ stehen acht Fitnessgeräte, an denen alle Muskelgruppen trainiert werden können. Die Parks setzen damit unterschiedliche Akzente – von Gartenanlagen und Grünflächen bis zu Sport- und Freizeitangeboten.

Der Japanische Garten entstand 1912 und umfasst etwa 15.000 Quadratmeter. Farbenprächtige Pflanzen, Skulpturen und Laternen aus vielen Teilen Ostasiens gehören zu seiner Gestaltung. Wer weitläufige Waldlandschaft sucht, findet im Bürgerbusch ein rund 275 Hektar großes, zusammenhängendes Waldgebiet. Ein ausgedehntes Wegenetz ist dort zum Spazierengehen, Laufen und Wandern angelegt.

Wanderwege und Wasser

Die Wanderroute „Rund um Leverkusen“ ist insgesamt 62 Kilometer lang und in zehn Teilstrecken gegliedert. Deutlich kürzer ist der fünf Kilometer lange „Leverkusener Obstweg“, der am NaturGut Ophoven beginnt. Länge und Etappeneinteilung bieten konkrete Anhaltspunkte, um den Umfang einer geplanten Wanderung einzuschätzen.

Der Hitdorfer See ist eine ehemalige Kiesgrube von rund 9,5 Hektar Größe und bis zu 18 Metern Tiefe. Stand-Up-Paddling ist dort erlaubt. Prüfen Sie vor der Tour die örtlichen Regeln, da sie sich ändern können. Ein anderes Ziel am Wasser ist die Schiffsbrücke Wuppermündung: Drei Schiffe sind durch einen Steg verbunden; die Brücke ist zu Fuß und mit dem Fahrrad gut erreichbar. 1983 wurde sie in die Denkmalliste der Stadt Leverkusen eingetragen.

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Museen und Kultur

Der Freudenthaler Sensenhammer war früher eine frühindustrielle Schmiede und ist heute ein Museum mit original erhaltenen Fabrikräumen, funktionierenden Maschinen und Vorführungen. Zum Angebot gehören außerdem Konzerte, Lesungen, Ausstellungen und vielseitige Bildungsangebote. Das Museum Morsbroich zeigt regelmäßig Werke der zeitgenössischen Kunst. Im Kolonie-Museum wechseln die Ausstellungen regelmäßig und widmen sich Themen der Leverkusener Geschichte.

Ein jährlicher Termin im Kulturleben ist die Leverkusener Kunstnacht. Dann öffnen Galerien, Ateliers und Museen ihre Türen; außerdem stehen Lesungen, Musik und Kleinkunst auf dem Programm. Zusammen mit den Ausstellungen in den Museen bietet die Kunstnacht verschiedene Zugänge zu Kunst und Stadtgeschichte – als wiederkehrendes Ereignis und als einzelne Museumsbesuche.

Besuchsplanung

Das Kinder- und Jugendmuseum MutReiferei befindet sich am Ausweichstandort in der Stauffenbergstraße 17 in Leverkusen. Samstags und sonntags ist es von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet; montags bis freitags ist ein Besuch nur für Gruppen möglich. Kurse und Veranstaltungen können nach Anmeldung und Vorausbuchung besucht werden. Prüfen Sie die Öffnungszeiten vor der Anreise, da sie sich ändern können.

Für die Planung lässt sich so zwischen längeren Wanderetappen, einzelnen Park- und Museumsbesuchen sowie wiederkehrenden Kulturveranstaltungen wählen.

Weitere Reiseziele entdecken: Leverkusen, Warendorf, Bielefeld, Mettmann, Münster, Olpe, Coesfeld, Gütersloh.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Nordrhein Westfalen.

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