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Rastede entdecken: Schloss, Gärten und Freizeitangebote

Unterkünfte in Rastede

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Rastede verbindet eine weitläufige Gartenlandschaft mit klassizistischer Architektur, Kulturorten und Freizeitangeboten. Wenn Sie ein Hotel in Rastede suchen, können Sie Ihren Aufenthalt danach ausrichten, ob Schloss und Palaisgarten, Spazier- und Radwege, historische Bauwerke oder Bäder für Sie im Vordergrund stehen. Die folgenden Besonderheiten helfen Ihnen, die unterschiedlichen Themen für Ihre Reise einzuordnen.

Gärten, Wege und Parkkunst

Der Schlossgarten in Rastede ist heute 330 ha groß. Durch den Schlosspark führen vier gut ausgeschilderte Rundwanderwege sowie zwei Distanzstrecken mit Längen von bis zu 10 km. Der Park lässt sich zu Fuß oder mit dem Rad erkunden. Zu seinen Elementen gehören der Ellernteich mit Wasserfontäne und Pferdekopfskulpturen als Kunstobjekte. Ein Spaziergang durch den Palaisgarten führt auf geschlängelten Wegen an lichten Partien, einem kleinen Bachlauf, Ilex-Beständen und Nadelgehölzen vorbei. Die etwa 5 ha große Anlage im Stil eines englischen Landschaftsgartens liegt gegenüber von Schloss Rastede.

Hunde sind im Schlosspark willkommen, müssen dort aber an der Leine geführt werden. Am Rand des Parks befindet sich der Turnierplatz, auf dem alljährlich einige Großveranstaltungen stattfinden. Wenn Sie einen Besuch mit einer Veranstaltung verbinden möchten, prüfen Sie die Termine für Ihre Reisedaten.

Schloss und Baugeschichte

Schloss Rastede ist der erste profane klassizistische Bau im Oldenburger Land. Der heutige Bau geht auf ein barockes Landschloss zurück, das seit 1756 errichtet wurde. Herzog Peter Friedrich Ludwig ließ es von 1779 bis 1791 klassizistisch umbauen; Architekt war J. G. Becker. Im Schlosspark befindet sich außerdem der Venustempel: ein klassizistischer, haubengedeckter Rundbau, der von 1791 bis 1793 entstand.

Auch das denkmalgeschützte Palais-Ensemble prägt das kulturelle Angebot: Der Kunst- und Kulturkreis führt dort seit 1999 kulturelle Veranstaltungen durch. In der katholischen St.-Marien-Kirche, erbaut 1950 und 1990 umgebaut, gehören eine Marienfigur und ein besonderer Taufstein zur Ausstattung. Der Taufstein stammt aus einer Säulenbasis des Rasteder Klosters aus der Zeit von 1091 bis 1529. Unterhalb der St.-Ulrichs-Kirche liegt eine Krypta aus dem frühen 11. Jahrhundert, die als Unterkirche für das gräfliche Stifterpaar errichtet wurde.

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Freizeitangebote und Bäder

Am Janßen-Hof gibt es eine 5 ha große Swingolf-Anlage mit neun Bahnen. Jede Bahn ist zwischen 90 und 300 m lang; das Swingolf-Angebot eignet sich für die ganze Familie. Das Abenteuergolfen am Janßen Hof ist eine weitere Spielmöglichkeit: Auf Kunstrasen führen 18 Bahnen an unterschiedlichen Hindernissen vorbei, darunter Elemente aus Holz, Wasser und Steinen. Durch den Kunstrasen ist die Anlage jederzeit bespielbar.

Das Freibad Rastede liegt in der Mühlenstraße direkt neben dem Schlosspark. Es verfügt über ein 50 m langes Schwimmerbecken mit Sprungtürmen bis zu 5 m Höhe, ein Nichtschwimmerbecken mit Breitwellenrutsche und einen 50 m langen Planschkanal. Das Hallenbad Rastede liegt inmitten des Palaisgartens. Dort gibt es ein großes Nichtschwimmerbecken mit Spaßrutsche, Gegenstromanlage und Schwallbrausen sowie ein 25 m langes Schwimmerbecken mit Sprungtürmen bis zu 3 m Höhe. Hinzu kommen ein Warmwasserbecken mit 0,30 bis 1,35 m Tiefe und ein Whirlpool im Wintergarten. Wenn Sie zwischen den Bädern wählen, können die genannten Becken und Einrichtungen ein konkreter Anhaltspunkt sein.

Weitere Reiseziele entdecken: Edewecht, Apen, Bad Zwischenahn, Westerstede, Wiefelstede.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ammerland.

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