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Gristede: Rhododendronpark und Radtouren

Unterkünfte in Gristede

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Gristede bietet zwei konkrete Anknüpfungspunkte für die Reiseplanung: den Rhododendronpark im Gristeder Wald und mehrere Fahrradrouten, die zum Park führen. Der Garten setzt einen saisonalen Schwerpunkt, während sich das Radfahren über benannte Strecken erschließen lässt. Für Ihre Reiseplanung können Sie daher zuerst überlegen, ob die Blütezeit oder eine Radtour den Schwerpunkt bilden soll.

Rhododendronpark Gristede: Garten und Blütezeit

Der Rhododendronpark Gristede ist ein 25 Hektar großer Schaugarten im Gristeder Wald. Mehr als 1.000 verschiedene Rhododendron- und Freilandazaleensorten bilden den pflanzlichen Schwerpunkt. Zwei Teichanlagen und ein Parkpavillon gehören ebenfalls zur Anlage. So verbindet der Garten eine umfangreiche Pflanzensammlung mit benannten Wasseranlagen und einem Pavillon.

Besonders sehenswert ist der Park in der Regel zwischen Mai und Juni, wenn er sich in eine farbenfrohe Blütenlandschaft verwandelt. Wenn die Blüte für Sie im Mittelpunkt steht, orientieren Sie Ihre Reiseplanung an diesem üblichen Zeitfenster.

Eine besondere Rhododendronsorte

Am 23. Juni 2019 taufte der Komiker Otto Waalkes die Rhododendronsorte „OTTOdendron“. Die Sorten der „OTTOdendron“ stehen im Eingangsbereich des Rhododendronparks in Gristede auf dem Walk of Fame.

Mit dem Fahrrad zum Park

Die 45 Kilometer lange Fahrradtour „45 km Rhodopark Gristede“ führt zum Rhododendronpark Gristede. Anhand der veröffentlichten Hinweise kann sie selbstständig gefahren werden. Die angegebene Streckenlänge gibt Ihnen einen konkreten Anhaltspunkt für die Einordnung der Tour in Ihre Planung. Wenn Sie eine herunterladbare Routendatei verwenden, empfiehlt es sich, vor der Fahrt den aktuellen Stand zu prüfen, da solche Dateien überarbeitet werden können.

Auch die „Rhododendronroute“ sowie die Themenrouten „Residenzort und Rhododendronstadt“ und „Tour de Flur“ führen mit dem Fahrrad direkt zum Rhododendronpark. Damit ist der Park nicht nur Ziel der 45-Kilometer-Tour, sondern auch Zielpunkt dieser weiteren benannten Routen. Die verschiedenen Namen geben Ihnen unterschiedliche Streckenbezeichnungen an die Hand, wenn Sie Ihre Fahrradtour planen.

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Kulturhistorische Themen in Wiefelstede

Im übergeordneten Reiseziel Wiefelstede gibt es weitere kulturhistorische Themen. Die St.-Johannes-Kirche in Wiefelstede wurde 1057 von Erzbischof Adalbert von Bremen geweiht und gilt als älteste Kirche des Ammerlandes. Das Heimatmuseum Wiefelstede zeigt wechselnde Ausstellungen zur Kulturgeschichte, Alltagsgeschichte und zum regionalen künstlerischen Schaffen.

Der Garten des Heimatmuseums Wiefelstede ist zu einem Freilichtmuseum mit einer Dauerausstellung über Handel und Handwerk auf technischem Stand der 1920er und 1930er Jahre geworden. Zu besichtigen sind eine Schusterei, ein Friseurladen, eine Stellmacherei, eine alte Schmiede, ein Bäckerladen und ein Kolonialwarenladen. Die Ausstellung verbindet damit verschiedene Handwerke und Geschäfte aus dem genannten Zeitraum.

Am Wemkendorfer Hügelgrab markiert eine von Barbara Jaros gestaltete Wegemarke eine bronzezeitliche Hügelgräberkette. Die Wegemarke ist eine zwei Meter hohe Betonstele mit einer aus Bronze gegossenen Schmucknadel. Sie gehört zum Projekt „Vergessene Orte“ des Kunstpfads Ammerland. Diese kulturhistorischen Orte und Ausstellungen liegen im übergeordneten Reiseziel Wiefelstede; sie sind eigenständige Themen neben dem Rhododendronpark und den Fahrradrouten in Gristede.

Gastronomischer Hinweis

Weitere Reiseziele entdecken: Hollen, Mollberg, Neuenkruge, Metjendorf, Spohle, Dingsfelde, Nuttel.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Wiefelstede.

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