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Upahl entdecken: Schloss Plüschow und Großsteingräber

Unterkünfte in Upahl

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Plüschow ist mit dem Schloss und Führungen zur historischen Wandbespannung verbunden; im näheren Umfeld liegt der Everstorfer Forst mit Großsteingräbern. Landschafts- und Kulturthemen auf Ebene des übergeordneten Reiseziels Nordwestmecklenburg ergänzen diesen lokalen Rahmen. So können Sie zwischen einzelnen Besuchsanlässen und dem größeren Landschafts- und Kulturprofil des Landkreises unterscheiden.

Schloss Plüschow und Führungen auf Nachfrage

Plüschow ist eine Ortschaft der Gemeinde Upahl. Der Fußweg von Plüschow zum Schloss dauert 15 Minuten und gibt Ihnen einen konkreten Zeitansatz für diesen Abschnitt. Für Gruppen werden auf Nachfrage Führungen zur historischen Wandbespannung angeboten. Wenn genau dieses Ausstattungsdetail Ihr Interesse weckt, planen Sie die Führung als angefragtes Gruppenangebot ein und stimmen Sie den Besuch vorab mit dem Betreiber ab.

Großsteingräber im Everstorfer Forst

Im näheren Umfeld des Reiseziels liegt der Everstorfer Forst. Dort befinden sich 15 auffällige Steinsetzungen, bei denen es sich um Großsteingräber handelt. Das ist ein anderer Schwerpunkt als die historische Wandbespannung im Schloss: Hier richtet sich das Interesse auf die megalithischen Grabstätten. Wenn Sie zwischen diesen lokalen Themen abwägen, stehen damit historische Ausstattung in Plüschow und Großsteingräber im Forst als unterschiedliche Besuchsanlässe zur Auswahl.

Landschaftsräume in Nordwestmecklenburg

Im Landkreis Nordwestmecklenburg liegen im Norden der Landschaftsraum „Nordwestmecklenburgisches Hügelland mit Wismarbucht“ und im Süden die „Westmecklenburgische Seenlandschaft mit Schweriner See“. Die Einteilung macht die unterschiedlichen Landschaftsräume innerhalb des übergeordneten Reiseziels sichtbar. Endmoränenzüge und flachwellige Grundmoränenplateaus prägen das Landschaftsbild ebenso wie Steil- und Flachküstenabschnitte, Schmelz- und Abflussrinnen sowie Sanderflächen. Damit reicht das regionale Landschaftsbild von geformten Höhen und Plateaus bis zu Küstenabschnitten und Rinnen. Diese Beschreibung bezieht sich auf Nordwestmecklenburg als Landkreis und ergänzt die konkreten Besuchsthemen rund um Upahl um einen größeren landschaftlichen Rahmen.

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Schloss Gadebusch: Backsteinrenaissance und Reliefs

Ein weiterer Kulturbezug im Landkreis Nordwestmecklenburg ist Schloss Gadebusch in der Stadt Gadebusch. Das Renaissanceschloss stammt aus dem Jahr 1573 und ist ein seltenes Beispiel der mecklenburgischen beziehungsweise norddeutschen Backsteinrenaissance. Zu seinen Merkmalen gehören Reliefs im regionalen Johann-Albrecht-Stil. Für Reisende mit Interesse an Architekturgeschichte bieten die Bauzeit, die Backsteinrenaissance und die Reliefs konkrete Ansatzpunkte, um Schloss Gadebusch einzuordnen. So ergänzt dieses Beispiel den Kulturrahmen des Landkreises um einen anderen architektonischen Akzent als die Führungen zur Wandbespannung in Schloss Plüschow.

Das Landschaftsschutzgebiet Radegasttal

Das Landschaftsschutzgebiet „Radegasttal“ erstreckt sich auf etwa 600 Hektar zwischen dem südlichen Ortsrand von Rehna und dem Neddersee bei Gadebusch. Es umfasst den stark mäandrierenden und naturnahen Verlauf der Radegast sowie angrenzende Grünlandbereiche, Röhrichte, Gehölze und Bruchwälder. Die Gebietsbeschreibung verbindet eine ungefähre Größenangabe und klar benannte Endpunkte mit mehreren Landschafts- und Lebensraumtypen. Damit bildet das Radegasttal einen eigenen Natur- und Landschaftsschwerpunkt innerhalb Nordwestmecklenburgs. Wenn Sie ein Reiseziel auch nach Landschaftsmerkmalen einordnen möchten, stehen hier der Flusslauf und die angrenzenden Flächen im Mittelpunkt.

Weitere Reiseziele entdecken: Gägelow, Börzow, Plüschow, Testorf-Steinfort, Roggenstorf, Bernstorf, Warnow, Mallentin

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Amt Grevesmühlen-Land.

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