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Breest – Tollense und Kulturerbe

Unterkünfte in Breest

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Breest zwischen Fluss und Kulturgeschichte

Breest spricht Reisende an, die eine Flusslandschaft und Kulturgeschichte in ihre Planung einbeziehen möchten. Im Bereich Breest ist die Tollense mit verschiedenen Bootstypen befahrbar; zugleich prägt das breite Tollensetal die Landschaft. Zu den Kulturthemen zählen Burg Klempenow und die Fachwerkkirche in Klempenow. Wenn Sie ein Hotel suchen, kann die Entscheidung für den Aufenthalt daran ansetzen, ob Wasser und Landschaft oder Baugeschichte und Ausstellung stärker zählen. Die folgenden Merkmale geben für beide Interessen konkrete Orientierung.

Das Tollensetal im Bereich Breest

Das Tollensetal im Bereich Breest ist breit und weist zahlreiche Mäander sowie unbebaute Ufer auf. Felder, Laubwälder, Trockenhänge und extensiv genutzte Wiesen prägen den Talraum ebenfalls. Zum Landschaftscharakter gehören damit der geschwungene Flussverlauf ebenso wie offene Ufer und unterschiedliche Flächen. Wenn Sie Ihren Aufenthalt nach Landschaftsinteressen planen, ist dieser Mix ein eigener Aspekt neben der Befahrbarkeit des Flusses.

Paddeln und Flussstrecken

Die Tollense ist im Bereich Breest mit Kanus, Paddel- oder Ruderbooten befahrbar. Unterwegs bieten Wasserwanderrastplätze und Bootsanleger Rastmöglichkeiten. An mehreren Wehren müssen Boote umgesetzt werden. Bei der Wahl einer Flussfahrt gehören damit der gewünschte Bootstyp, Rastmöglichkeiten unterwegs und die Umtragestellen an Wehren zu den konkreten Planungspunkten. Diese Kombination hilft, den Charakter einer Fahrt einzuschätzen: Neben dem befahrbaren Fluss gehören auch Pausen und notwendige Wechsel an den Wehren dazu.

Die Kanustation Klempenow liegt an der Burg Klempenow im Tollensetal. Von Klempenow aus ist die Peene zwischen dem Kummerower See und dem Haff erreichbar. Für die Gewässerwahl lassen sich so zwei unterschiedliche Angaben unterscheiden: die Befahrbarkeit der Tollense im Bereich Breest und die von Klempenow aus erreichbare Peene.

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Burg Klempenow und ihre Geschichte

Burg Klempenow wurde zwischen 1240 und 1250 als pommersche Grenzburg auf einer Schwemmsandinsel im moorigen Landgraben- und Tollensetal erbaut. Sie ist die einzige erhaltene Niederungsburg in Mecklenburg-Vorpommern. Ihre historische Funktion und ihre Lage auf der Schwemmsandinsel geben zwei Anknüpfungspunkte für die Beschäftigung mit der Burg. Im Südflügel befindet sich eine ständige Ausstellung zur Bronzezeit; außerdem werden in der Burg Führungen angeboten. So stehen neben der Geschichte der Grenzburg auch Ausstellungsinhalte zur Bronzezeit als eigenständiger Kulturpunkt zur Wahl.

Fachwerkkirche in Klempenow

Die Fachwerkkirche in Klempenow stammt aus dem 16. Jahrhundert und gehört zum Ensemble der alten Burgruine. Eine Besichtigung ist nach Absprache mit dem Pfarramt möglich; der Schlüssel ist außerdem im Büro des Burgvereins „Transit 96“ in Klempenow erhältlich. Berücksichtigen Sie diese Absprache bei Ihrer Planung. Die Kirche setzt mit ihrer Fachwerkbauweise und der Verbindung zum Ensemble einen anderen baulichen Akzent als die mittelalterliche Burg.

Weitere Reiseziele entdecken: Burow, Wildberg, Pripsleben, Kriesow, Bartow, Golchen, Tützpatz, Wolde.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Amt Treptower Tollensewinkel.

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