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Schwalbach am Taunus: Natur, Geschichte und Kunst

Unterkünfte in Schwalbach Am Taunus

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Schwalbach am Taunus bietet mehrere Ansatzpunkte für die Reiseplanung: das Arboretum Main-Taunus, das Naturbad sowie Kunst und historische Bauwerke. Wenn Sie ein Hotel für Ihren Aufenthalt suchen, können Sie zunächst entscheiden, ob Natur, Schwimmen oder Ortsgeschichte im Mittelpunkt stehen soll.

Waldpark und Regionalparkroute

Das rund 75 Hektar große Arboretum Main-Taunus erstreckt sich über Sulzbacher und Schwalbacher Flächen: 51 Hektar liegen in Sulzbach und 23 Hektar in Schwalbach. Im Waldpark repräsentiert jeweils eine Gruppe aus Bäumen und Sträuchern eines von 36 Waldgebieten der Erde. Die Gruppen machen die Darstellung der Waldgebiete zum roten Faden der Parkgestaltung.

Das Arboretum wird von Spaziergängern, Joggern, Radfahrern und Reitern genutzt. Die gut 13 Kilometer lange Regionalparkroute führt von der Nidda im Frankfurter Stadtteil Sossenheim zum Opel-Zoo in Kronberg und verläuft durch Schwalbach am Taunus. Wer seine Ausflüge plant, kann die beiden Angebote nach ihrem Charakter unterscheiden: ein Waldpark mit mehreren genannten Nutzungsformen und eine Route mit klar benannten Endpunkten.

Naturbad: Becken und Freizeitflächen

Der Badebereich des Naturbads umfasst 1.340 Quadratmeter und drei Wasserflächen. Das Schwimmerbecken ist rund 550 Quadratmeter groß und 1,90 bis 4 Meter tief; das Nichtschwimmerbecken umfasst rund 600 Quadratmeter und ist bis zu 1,30 Meter tief. Die Becken unterscheiden sich damit sowohl in der Fläche als auch in der Tiefe. Zum Naturbad gehören außerdem ein Kinderspielplatz, ein Beachvolleyballfeld, ein Bolzplatz und zwei Tischtennisplatten. Neben den Becken gibt es damit weitere Spiel- und Sportflächen. Die saisonale Nutzung kann variieren; prüfen Sie vor Ihrem Besuch die aktuellen Betriebszeiten.

Historischer Ortskern und Kunst

Zum historischen Ortskern von Alt-Schwalbach gehören das Historische Rathaus und die Kirche St. Pankratius. Die Pfarrkirche wurde zwischen 1753 und 1756 errichtet und 1964/65 erweitert. Für die Ortsgeschichte bietet sie damit zwei klar datierte Bauphasen. Der Viergötterstein steht auf dem Platz östlich des Waldfriedhofs. Er ist eine Nachbildung des Fundaments einer in der Nähe gefundenen römischen Jupitersäule; neben der Kirchenbaugeschichte tritt damit ein konkreter römischer Bezug hinzu.

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Die El-Lissitzky-Allee in Schwalbach am Taunus ist eine begehbare Skulptur mit 15 hohen Betonstelen. Damit steht neben den historischen Bauwerken auch Kunst im Stadtraum. Für die Auswahl ergeben sich unterschiedliche Schwerpunkte: Baugeschichte, ein römisches Motiv und eine Skulptur, die ausdrücklich als begehbar beschrieben ist.

Ergänzungen im übergeordneten Reiseziel Main-Taunus

Im übergeordneten Reiseziel Main-Taunus verbindet die Region die Weinberge des Oberen Rheingaus mit den Wäldern des Taunus und historischen Sehenswürdigkeiten. Die Flörsheimer Warte ist ein Beispiel für dieses regionale Erbe: Der Wachturm aus dem 15. Jahrhundert erinnert an die Kasteler Landwehr und ist ein Ziel für Wandernde und Radfahrende. Wenn Sie dort wandern oder radeln möchten, prüfen Sie die Wegbedingungen vor Ort.

Auch die Hofheimer Altstadt ist ein Ziel im übergeordneten Reiseziel Main-Taunus. Verwinkelte Gassen und historische Häuser prägen sie; Cafés laden dort zu einer Pause ein. Im Vergleich zu den Schwalbacher Bauwerken steht hier der Charakter einer Altstadt mit Gassen und Häusern im Vordergrund.

Weitere Reiseziele entdecken: Sulzbach, Kelkheim, Bad Soden Am Taunus, Liederbach, Hochheim Am Main, Eschborn, Kriftel, Hofheim Am Taunus

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Main-Taunus.

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