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Rimbach: Wege, Streuobstwiesen und Odenwaldlandschaft

Unterkünfte in Rimbach

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Rimbach liegt im Vorderen Odenwald in der Weschnitzsenke; Tromm und Juhöhe rahmen die Gemeinde. Hecken und ausgedehnte Streuobstwiesen durchziehen die offene Landschaft. Für die Wahl eines Hotels können die unterschiedlichen Wegthemen eine Orientierung bieten: markierte Rundwanderwege, ein Kunstweg, ein Obstlehrpfad, ein historischer Geopark-Pfad und eine Radroute. So können Sie abwägen, ob Sie beim Aufenthalt vor allem wandern, Streuobstwiesen kennenlernen oder die Region mit dem Rad erkunden möchten.

Landschaft rund um Rimbach

Am Trommhang gelten die von Felsblöcken geprägten Wälder als typische und geschützte Landschaftsbestandteile. Ein großer Teil des Trommwaldes steht unter Schutz der europäischen Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie. Rund um Rimbach sind außerdem einige ökologisch wertvolle Flächen geschützt, darunter Bereiche mit Orchideenvorkommen. Im weiteren Mittelgebirgsraum prägen ein fein verzweigtes Gewässernetz und Höhenlagen zwischen 200 und 600 Metern das Landschaftsbild. Diese Einordnung ergänzt den Blick auf die offene Landschaft mit ihren Hecken und Streuobstwiesen. Im Kreis Bergstraße treffen sanfte Weinberge auf den Odenwald.

Wanderwege mit verschiedenen Schwerpunkten

In Rimbach und seinen Ortsteilen gibt es mehrere markierte Rundwanderwege, die an fünf Naturpark-Parkplätzen beginnen. Der Kunstweg Rimbach startet am Naturparkplatz „Tränke“ außerhalb von Rimbach und führt über 941 Meter in Richtung Jungholzhöhe. Mit dieser Länge ist er kürzer als der Rimbach-Albersbach: Obstlehrpfad, der 2,1 Kilometer umfasst und etwa eine Stunde dauert. Die Streckenlänge des Obstlehrpfads gibt Ihnen zugleich einen ungefähren zeitlichen Anhaltspunkt. Bestand, Streckenverläufe und Zugangspunkte können sich ändern; prüfen Sie daher die örtlichen Bedingungen vor dem Start.

Streuobstwiesen und Ortsgeschichte entdecken

Der Rimbach-Albersbach: Obstlehrpfad ist auf Erleben, Entdecken, Lernen und Verweilen in der Streuobstwiesenlandschaft ausgerichtet. Er stellt deren ökologische Strukturen sowie die Tier- und Pflanzenwelt vor und vermittelt Wissen über den Anbau von Obstbäumen im Odenwald. Auch Ernte- und Genussreife sowie die Verwendung verschiedener Sorten gehören zu den Themen: Goldparmäne, Gellertsbirne, Hauszwetschge und Nancy Mirabelle.

Der Historische Geopark-Pfad durch Rimbach eröffnet einen anderen Blick auf die örtliche Landwirtschaft. An 21 Informationstafeln bei bemerkenswerten Orten und Gebäuden geht es um Wiesen, Weiden und Ackerbau ebenso wie um Obst- und Nussbäume sowie Wälder. Im Vergleich dazu vertieft der Obstlehrpfad besonders die ökologischen Strukturen der Streuobstwiesen und den Obstbau; der historische Pfad betrachtet mehrere landwirtschaftlich geprägte Landschaftselemente.

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Mit dem Rad und der Bahn planen

Die Weschnitztal-Überwald-Radroute verbindet die Bergstraße mit dem Odenwald und führt an den Bahnhöfen in Birkenau, Mörlenbach, Rimbach und Fürth vorbei. Dadurch sind im Weschnitztal ein Einstieg oder Ausstieg per Bahn möglich. Wenn Sie Rad- und Bahnreise verbinden möchten, prüfen Sie vor der Fahrt die Fahrpläne und Routeninformationen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bergstraße.

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