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Böbing: Wanderwege von B1 bis B7

Unterkünfte in Böbing

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In Böbing reichen die Wanderwege B1 bis B7 von 4 bis 13 km. Ihre Verläufe unterscheiden sich nach Untergrund, Gelände und Ziel. Für Ihre Reiseplanung können Sie daher zuerst die Streckenlänge und anschließend die jeweiligen Wegmerkmale vergleichen. Neben den örtlichen Touren führen auch zwei Fernwanderwege direkt an Böbing vorbei; weitere Themen sind Kajakfahren an der Ammer, Tennis und die Pfarrkirche St. Georg.

Wanderwege mit unterschiedlichen Längen und Verläufen

Der 4 km lange B1 liegt nordöstlich von Böbing und führt über Leithen, Thalmühle und den Lugenauer See zurück nach Böbing. Bei feuchter Witterung können zwischen Leithen und Thalmühle Nassstellen auftreten. Der 5 km lange B2 verläuft durch die westlichen Ortsteile und über befestigte Straßen. Beim 6 km langen B4 gehören der Pestfriedhof sowie die Ortsteile Ruhe, Wimpes und Pischlach zum Wegverlauf, bevor er nach Böbing zurückführt. Abgesehen von kleinen Abschnitten verläuft auch B4 über befestigte Straßen. Damit unterscheiden sich die drei Strecken sowohl in der Länge als auch in den genannten Stationen und Wegoberflächen.

Der 13 km lange B3 führt von Böbing zur Brombergalm. Unterwegs verläuft die Tour durch Wiesen und Viehweiden und an alten Bauernhöfen vorbei; sie bietet eine herrliche Aussicht und erfordert etwas Ausdauer. Eine andere Abfolge von Gelände und Untergrund kennzeichnet den 11 km langen Panoramaweg B5: Er beginnt flach, steigt später an und führt danach wieder gemütlich durch ein Teilstück Moorgebiet. Im Moorabschnitt können Nassstellen auftreten. Anschließend verläuft B5 größtenteils auf befestigten Straßen über einen Höhenzug und an alten Bauernhöfen vorbei.

Der 9 km lange B6 beginnt zunächst wie B5, zweigt vor dem Kohlbachel ab und führt über die Schöffauer Straße sowie den Abschnitt vor dem Röthenbach zurück nach Böbing. Wer den Schnalzberg als Ziel vorzieht, findet mit B7 einen 6 km langen Weg zum nördlich gelegenen Berg. Dort gibt es einen weiten Rundblick und ein Gipfelkreuz. Der Hinweg verläuft bis zum Gipfel über befestigte Straßen; auf dem Rückweg geht es zunächst durch Viehweiden und danach wieder über befestigte Straßen. So lassen sich die beschriebenen Touren auch danach unterscheiden, ob Höhenzug, Moorabschnitt, Bauernhöfe oder der Schnalzberg im Mittelpunkt stehen.

Für längere Wanderverbindungen führen der König-Ludwig-Weg und der Münchner Jakobsweg direkt an Böbing vorbei. Der König-Ludwig-Weg verläuft von Starnberg bis Füssen, der Münchner Jakobsweg von München bis Bregenz. Ihre Namen und Endpunkte geben einen anderen Maßstab als die nummerierten Ortswege: Beide sind Fernwanderwege, die Böbing auf ihrer jeweiligen Verbindung passieren.

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Kajaktouren, Tennis und Winteraktivitäten

Die Ammer liegt 4 km vom Ort entfernt. Für geübte Kajakfahrer führt eine Strecke von Saulgrub bis zur Ammerbrücke Böbing/Rottenbuch; von dort verläuft eine leichtere Strecke bis Peißenberg. Kajakfahren ist vom 1. Mai bis 1. Dezember erlaubt. Die genannten Strecken und die erlaubte Saison sind wichtige Unterschiede bei der Planung dieser Aktivität. Als Winteraktivität zählen in Böbing Pferdeschlittenfahrten.

Auch Tennis gehört zu den örtlichen Möglichkeiten: In Böbing gibt es vier Tennisplätze. Informationen dazu erteilt der SC Böbing über Fabian Kees unter +0179 1382457.

Pfarrkirche St. Georg

Die Pfarrkirche St. Georg in Böbing besitzt Seitenaltar-Gemälde von Martin Speer aus Wildsteig aus dem Jahr 1728. Mit Künstler, Herkunft und Datierung lässt sich dieser kulturelle Bezug konkret in den Aufenthalt einordnen. Zusammen mit den unterschiedlichen Wanderwegen und den genannten sportlichen Aktivitäten eröffnet die Kirche einen weiteren Blick auf Böbing, der über die Streckenplanung hinausgeht.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rottenbuch.

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