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Gießübel: Tal, Radwege und Geschichte

Unterkünfte in Gießübel

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Bei Gießübel quert die Straße das langgestreckte Tal des Moosgrabens. Der 5-Brauereien-Radweg und der Hallertauer-Weg führen ebenfalls über den Ort. Hinzu kommt eine vorgesehene VGI-Flexi-Tangentialachse. Für die Planung eines Hotelaufenthalts ergeben sich damit verschiedene Bezugspunkte: Landschaft, Routen und Verkehr.

Radwege und Verkehr in Gießübel

Der selbst zusammengestellte 5-Brauereien-Radweg führt über Gießübel; in seiner Abfolge folgt Schillwitzried auf Gießübel. Prüfen Sie den Verlauf vor der Radtour. Auch der Hallertauer-Weg führt über den Ort. Gleichen Sie dessen Verlauf vor einer Tour mit aktuellen Routenangaben ab.

Die VGI-Flexi-Tangentialachse zwischen Geisenfeld und Münchsmünster sieht Gießübel/Straßberg als Haltestelle vor. Die Bedienung ist montags bis freitags vorgesehen; die Achse führt in Richtung Münchsmünster Bahnhof. Prüfen Sie vor der Fahrt den aktuellen Fahrplan.

Landschaft und Geschichte am Ort

Das langgestreckte Tal des Moosgrabens ist ein markantes Element der Landschaft bei Gießübel. Auch die Siedlungsgeschichte gehört zur lokalen Einordnung: Mit dem Bereich des Gehöfts Gießübel sind untertägige frühneuzeitliche Siedlungsteile verbunden (D-1-7235-0377). Die Talquerung und diese historische Spur geben zwei unterschiedliche Perspektiven auf den Ort.

Weitere Themen im übergeordneten Reiseziel Geisenfeld

Im übergeordneten Reiseziel Geisenfeld liegt nördlich der Stadt das knapp 150 Hektar große Naturschutzgebiet „Nöttinger Viehweide - Badertaferl“. Es ist eine in der Donauniederung seltene Heidelandschaft; ausgeschilderte Wanderwege führen durch das Gelände. Beachten Sie bei einem Besuch die Regeln des Naturschutzgebiets.

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Ein Kunstspaziergang durch die Geisenfelder Innenstadt und die Ilmauen führt zu den modernen Open-Air-Kunstwerken Grüner Mann, Storchendenkmal und Nepomuk-Statue sowie zum Begehbaren Baum; sein Endpunkt ist der Sinnesgarten. Dort gibt es Barfußwege über Holzplanken, Kiesel und Sand sowie duftende Kräuterbeete mit Lavendel, Rosmarin und Minze.

Zur Geschichte Geisenfelds gehört die Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt. Sie wurde von Graf Eberhard II. und seiner Gemahlin Adelheides gestiftet und war jahrhundertelang die Klosterkirche der 1030 gegründeten Benediktinerinnen-Abtei. Im Chorraum wurden 1516 spätgotische Fresken ausgemalt. Ein Teil der 1602 überputzten Malereien wurde 1971 wieder freigelegt; die freigelegten Fresken gelten als kunsthistorische Besonderheit. Im nördlichen Seitenschiff befindet sich die Anna-Kapelle mit dem spätgotischen Gnadenbild der Anna-Selbdritt, das bis heute in einer kleinen lokalen Wallfahrt verehrt wird.

Das gut erhaltene romanische Portal der Pfarrkirche St. Ulrich Ainau zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten im Landkreis und wird von Kunstsachverständigen hoch geschätzt. Im Hallertauer Hopfen- und Heimatmuseum umfasst die Sammlung historische Werkzeuge des Hopfenbaus, eine Schusterei, einen Kramerladen und eine Schmiede sowie eine paläontologische Abteilung, archäologische Funde und regionale Trachten. Die Sammlung wird in reduzierter Form gezeigt; Besuche sind nach Vereinbarung möglich. Besuche sind nach Vereinbarung möglich. Ab Mitte Mai gibt es in Geisenfeld außerdem einen Wochenmarkt mit regionalen Produkten und Direktvermarktern.

So lässt sich die Suche an den Inhalten ausrichten, die für Ihren Aufenthalt wichtig sind.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Geisenfeld.

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