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Hino: Auf den Spuren von Hino-juku und der Shinsengumi

Unterkünfte in Hino

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wenn Sie ein Hotel in Hino suchen, kann die lokale Geschichte ein hilfreicher Anhaltspunkt für die Wahl des Reiseziels sein. Im Gemeindegebiet von Hino begegnen Ihnen unterschiedliche Blickwinkel auf Hino-juku an der Kōshū-Straße, die Shinsengumi und historische Bau- und Erinnerungsstücke. Die Themen lassen sich gut auseinanderhalten: Das Hino-juku Honjin verbindet ein Gebäude mit der Geschichte einzelner Personen, die Austauschhalle ordnet Hino-juku in einer Ausstellung ein, während Schrein und Museum konkrete historische Zeugnisse bewahren. So können Sie vor Ihrer Reise entscheiden, welche dieser Perspektiven Sie näher interessiert.

Hino-juku, die Kōshū-Straße und die Shinsengumi

Das Hino-juku Honjin war das ehemalige Wohnhaus von Sato Hikogoro, einem Unterstützer der Shinsengumi. Kondo Isami, Hijikata Toshizo und Inoue Genzaburo besuchten das Haus. Es ist das einzige erhaltene Honjin-Gebäude in Tokio, das in der Edo-Zeit errichtet wurde. Damit treffen Baugeschichte und die Erinnerung an mehrere mit dem Haus verbundene Personen zusammen. In der historischen Reihung entlang der Kōshū-Straße war Hino die fünfte Poststation. Diese Einordnung ergänzt den persönlichen Bezug des Honjin um die Rolle Hinos an der Route und zeigt einen weiteren Aspekt der Ortsgeschichte.

Eine breitere Einordnung bietet die Hino-juku-Austauschhalle. Sie beherbergt eine Touristeninformation und eine Ausstellung mit regionalen Materialien zu Hino-juku, der Kōshū-Straße und der Shinsengumi. Die Ausstellung im zweiten Stock hat Hino-juku an der Kōshū-Straße zum Hauptthema; außerdem behandelt sie die Shinsengumi und das moderne Hino. Ein Diorama von Hino-juku gehört ebenfalls dazu. So stehen der historische Ortsbezug und weitere Themen innerhalb einer Ausstellung nebeneinander. Wenn Sie einen Besuch planen, prüfen Sie bitte die aktuellen Besuchsinformationen des Betreibers.

Schreinarchitektur und historische Zeugnisse

Am Hino Yasaka-Schrein richtet sich der Blick auf Architektur und ein Objekt der Erinnerung. Das Hauptgebäude wurde 1800 wiederaufgebaut und aus massivem Zelkovenholz gefertigt. Wände, Säulen, Balken und Geländer sind mit Schnitzereien versehen. Im Schrein befindet sich außerdem eine Votivtafel, die 1858 von 23 Mitgliedern der Tennen-Rishin-ryu aus Hino-juku gestiftet wurde. Zu den Stiftern zählen Shimazaki (Kondo) Isami, Okita Sojiro (Soji), Sato Hikogoro sowie Inoue Matsugoro und Inoue Genzaburo. Die Tafel verbindet den Schrein mit mehreren Namen, die auch in den historischen Bezügen zur Shinsengumi auftauchen. Im Unterschied zum Honjin stehen hier die Gestaltung des Gebäudes und die gestiftete Tafel im Mittelpunkt.

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Im Sato Hikogoro Shinsengumi Museum werden neu entdeckte Materialien ausgestellt, darunter Eisenfächer mit Bezug zu Toshizo Hijikata und Hikogoro Sato. Damit richtet sich der Blick von Gebäuden und Votivtafel auf einzelne Gegenstände. Das ergänzt den Bezug zum Honjin, das als ehemaliges Wohnhaus Sato Hikogoros mit ihm verbunden ist: Hier kommen Materialien mit Bezug zu Sato und Hijikata in den Fokus. Die verschiedenen historischen Orte und Ausstellungen setzen somit unterschiedliche Schwerpunkte – von der Baugeschichte über die Kōshū-Straße bis zu Personen und Objekten.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Tokio.

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