Moran: Wege, Olivenhaine und Kunst
Unterkünfte in Moran
Moran verbindet Wege durch natürliche Landschaft mit Kunst im Kibbuz. Die Wege des Kibbuz führen durch natürlichen Wald und Olivenhaine; von verschiedenen Stellen bieten sich Ausblicke auf die Landschaft Galiläas. Glas- und Fusing-Arbeiten von Ditsa sowie die Galerie von Eti und Mary ergänzen das kulturelle Profil. Dort reicht das Spektrum von Schmuck und Skulpturen bis zu Drucken und Gemälden.
Wege durch Wald und Olivenhaine
Wald und Olivenhaine prägen die Wege des Kibbuz Moran. An verschiedenen Stellen öffnen sich Ausblicke auf Galiläa und geben der Landschaft einen weiteren Schwerpunkt neben der unmittelbaren Umgebung des Weges. So stehen beim Spazierengehen sowohl die natürliche Kulisse als auch die Aussicht auf die weitere Landschaft im Blick.
Wenn Sie Moran nach Naturthemen auswählen, können Sie überlegen, ob für Sie der Weg durch Wald und Olivenhaine oder der Blick auf Galiläa besonders reizvoll ist. Beides gehört zum beschriebenen Landschaftsbild der Wege. Vor einem Spaziergang lohnt ein Blick auf aktuelle Hinweise zum Wegzustand.
Kunst in Moran
Auch Kunst prägt das Ortsprofil. Die Glas- und Fusing-Arbeiten von Ditsa setzen einen anderen Akzent als die Landschaftswege: Im Mittelpunkt stehen hier künstlerische Arbeiten mit Glas. Die Galerie von Eti und Mary umfasst Schmuck, Skulpturen, Drucke und Gemälde. Damit sind mehrere Kunstformen vertreten, von Schmuck und plastischen Arbeiten bis zu Druck und Malerei.
Für Ihre Reiseplanung lassen sich die Natur- und Kunstthemen als unterschiedliche Interessen betrachten: Die Wege richten den Blick auf Wald, Olivenhaine und Galiläa; die Arbeiten von Ditsa sowie das Spektrum der Galerie führen zu Glas und bildender Kunst. Diese Unterscheidung hilft, den persönlichen Schwerpunkt für einen Aufenthalt in Moran festzulegen, ohne die verschiedenen Themen zu vermischen.
Wenn Sie ein Hotel für Ihre Reise nach Moran suchen, nutzen Sie Ihre Interessen als Orientierung für die Planung.
Tel Hazor und Tel Megiddo im Nordbezirk
Im übergeordneten Reiseziel Nordbezirk stehen mit Tel Hazor und Tel Megiddo eigenständige archäologische Themen zur Wahl. Bei Tel Hazor konzentriert sich der Besuch auf die Oberstadt. Zum Ort gehört außerdem Salomos Tor, ein Bauwerk aus dem 10. Jahrhundert v. Chr. mit sechs Kammern und zwei Türmen. Der kanaanäische Palast wurde im 14. und 13. Jahrhundert v. Chr. von den Königen von Hatsor genutzt. Der Palast aus der Spätbronzezeit gilt als der aufwendigste in Israel und als einer der bedeutendsten der Levante.
Tel Hazor bewahrt auch bedeutende Überreste eines unterirdischen Wasserauffangsystems zur Wasserspeicherung, das als ausgefeilte, an die geografischen Bedingungen angepasste Ingenieurleistung gilt. Der ausgegrabene Schacht ist 45 Meter tief; in seine senkrechten Wände sind drei Meter breite Stufen gehauen. Diese Merkmale lenken den Blick auf unterschiedliche Aspekte des Ortes: auf die Anlage zur Wasserspeicherung, auf das Tor und auf den Palast. Der Nationalpark Tel Hazor ist von Norden und Süden über die Straße 90 in Richtung Ayelet Hashahar erreichbar. Prüfen Sie vor der Fahrt die aktuelle Navigation.
Tel Megiddo bietet einen anderen archäologischen Schwerpunkt. Die Tempelanlage aus der frühen Bronzezeit ist hinsichtlich der Zahl ihrer Tempel, der Kontinuität des Kultbetriebs und der dokumentierten rituellen Aktivitäten außergewöhnlich. Aus der Eisenzeit stammt der orthogonale Stadtplan von Tel Megiddo, der in der Levante nur wenige Parallelen hat. Während Tel Hazor unter anderem durch sein Wasserauffangsystem und seine Toranlage geprägt ist, stehen in Tel Megiddo Tempelanlage und Stadtplanung im Vordergrund.
Weitere Reiseziele entdecken: Nahalal, Gesher Haziv, Yonatan, Bat Jam, Cholon, Kfar Yehezkel, Maagan, Migdal.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Israel.