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Tehri Garhwal: Trekkingrouten, Tempel und Berglandschaften

Unterkünfte in Tehri Garhwal

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Tehri Garhwal vereint Gletscher- und Berglandschaften mit Trekkingrouten, Tempelorten und dem Tehri-See. Die Erlebnisse reichen von einer etwa 45 Kilometer langen Route am Khatling-Gletscher über blühende Hochwiesen bis zum Kajakfahren am See. Auch die Geschichte New Tehris ist eng mit der Landschaft verbunden: Die Stadt entstand, nachdem ein Stausee das historische Tehri überflutet hatte.

Trekking zwischen Gletscher, Wiesen und Wäldern

Der Khatling-Gletscher ist die Quelle des Bhilangna-Flusses und von schneebedeckten Himalaya-Gipfeln umgeben. Die Khatling-Gletscher-Trekkingroute beginnt in Ghuttu und ist etwa 45 km lang. Gangi ist das letzte Dorf an der Route. Dahinter müssen Trekker ihre Versorgung und weitere Vorkehrungen selbst organisieren. Beziehen Sie diese Einschränkung und die Streckenlänge in Ihre Planung ein; örtliche Wegbedingungen können sich ändern.

Auf Panwali verläuft die Trekkingroute entlang der alten Pilgerroute von Gangotri nach Sri Kedarnath. Die hochgelegenen Wiesen tragen Blumen und Kräuter; im April und Mai blühen dort rote und rosafarbene Rhododendren. Die Panwali-Wiesen gelten als Lebensraum von Bharalen, auch Blauen Schafen genannt, Goralen, Himalaya-Bären, Wieseln und Moschustieren. Einzelne Tierbeobachtungen sind dabei nicht garantiert.

Die Nagtibba-Trekkingroute beginnt in Thatyur und führt über Dewalsari. Von Dewalsari sind es 14 km bis Nagtibba; die Wegbedingungen können variieren. Dichte Wälder, eine natürliche Landschaft und weite Ausblicke auf den Himalaya prägen Nagtibba. In Dhanaulti stehen wiederum Wälder aus Deodar-Zedern, Rhododendren und Eichen im Vordergrund. Bewaldete Hänge und Ausblicke auf schneebedeckte Berge ergänzen dieses Landschaftsbild.

Tempel, Pilgerorte und Flussgeschichte

Für den Besuch des Surkanda-Devi-Tempels verlässt man die Straße von Mussoorie nach Chamba bei Kadu Khal und steigt etwa 2,5 km zu Fuß hinauf. Dichtes Waldgebiet umgibt den Tempel; von dort reichen die Ausblicke auf Dehradun, Rishikesh, Chandrabadni, Pratapnagar und Chakrata. In Surkanda wird jedes Jahr zwischen Mai und Juni das Ganga-Dussehra-Fest gefeiert, das Pilger anzieht. Die konkreten Festtage können innerhalb dieses Zeitraums variieren; prüfen Sie die Termine, wenn Sie Ihren Besuch darauf ausrichten.

Der Kunjapuri-Tempel ist einer von drei Shakti-Peethas im Distrikt Tehri und bildet mit Surkanda Devi und Chandrabadni ein heiliges Dreieck. Auch der Chandrabadni-Tempel gehört zu den bekannten heiligen Tempeln, die Besucher nach Tehri Garhwal ziehen. In Devprayag vereinigen sich die Flüsse Bhagirathi und Alaknanda; dort beginnt die Ganga.

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New Tehri und der Tehri-See

New Tehri ist der Sitz der Distriktverwaltung von Tehri Garhwal und bietet Ausblicke auf den Tehri-See sowie den Tehri-Damm. Die Stadt entstand, nachdem der vom Damm gebildete Stausee das historische Tehri überflutet hatte. Old Tehri war die ehemalige Hauptstadt des Garhwal-Königreichs. So gehören die Geschichte der früheren Stadt und die Entstehung des Stausees zum Verständnis des heutigen New Tehri.

Über Straßen ist New Tehri mit Dehradun, Rishikesh, Haridwar, Mussoorie und Srinagar verbunden. Die Stadt dient außerdem als Ausgangsbasis, um höher gelegene Gebiete des Garhwal-Himalaya zu erkunden. Am Tehri-See in New Tehri können Besucher Kajak fahren. Wenn Sie diese Aktivität fest einplanen, erkundigen Sie sich vorab nach ihrer aktuellen Verfügbarkeit.

Für die Planung eines Hotelaufenthalts hilft es, den Schwerpunkt der Reise zuerst festzulegen: Trekkingrouten und Landschaft, Tempel und Pilgertraditionen oder New Tehri mit dem See. Bei Trekkingtouren lohnt es sich, die örtlichen Wegbedingungen vor dem Aufbruch zu prüfen.

Weitere Reiseziele entdecken: Narendranagar, Chham, New Tehri, Dhanolti, Kaudia Range; Bageshwar, Chamoli, Yusufeli.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Uttarakhand.

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