Zum Inhalt

Pandaravalli: Wasserfall, Kaffee und Ortsgeschichte

Unterkünfte in Pandaravalli

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Für die Wahl eines Aufenthaltsorts ist Pandaravalli vor allem durch den Yelnoorkhan Estate und religiöse Ortsbezüge geprägt. Der Estate verbindet einen saisonalen Wasserfall mit einer klar datierbaren Kaffeegeschichte. Dazu kommen die Our Lady of Velankani Church und ein historisch verzeichneter Mallikarjuna-Schrein. Diese unterschiedlichen Merkmale geben Ihnen eine konkrete Grundlage, Pandaravalli als Reiseziel einzuordnen und anschließend Hotels in die Suche einzubeziehen.

Wasserfall und Kaffeegeschichte

Auf dem Yelnoorkhan Estate in Pandaravalli befindet sich ein natürlicher Wasserfall mit einer Fallhöhe von 100 Fuß. Er führt während der Monsunzeit Wasser. Die Fallhöhe gibt dem Naturmerkmal eine konkrete Größenangabe; die Wasserführung ist an eine bestimmte Saison gebunden. Für Ihre Reiseentscheidung sind das zwei unterschiedliche Hinweise: Einer beschreibt die Höhe, der andere den Zeitraum, in dem der Wasserfall Wasser führt.

Zum selben Estate gehört auch ein historisch klar abgegrenzter Bezug: Yelnoorkhan Estate gewann den Fine Cup Award in jedem Jahr von 2003 bis 2008. Der Kaffee des Estates stammt aus einer Höhenlage von bis zu 5.300 Fuß über dem Meeresspiegel. Die Jahre 2003 bis 2008 grenzen die Auszeichnung zeitlich ein; die Höhenangabe beschreibt den Kaffee aus einer anderen Perspektive. So lassen sich der historische Award und die Höhenlage des Kaffees als unterschiedliche Informationen einordnen.

Religiöse Ortsbezüge

In Pandaravalli befindet sich die Our Lady of Velankani Church. Für das Jahr 1981 ist im Ort ein Schrein von Mallikarjuna verzeichnet. Für Kulturinteressierte ergeben sich damit zwei verschiedene Bezugspunkte: eine benannte Kirche in Pandaravalli und ein historisch datierter Schrein. Die Jahreszahl gehört zum Schrein.

Chikmagalur: weiterer regionaler Kontext

Im übergeordneten Reiseziel Chikmagalur bietet Hiremagalur mehrere eigenständige Tempelbezüge. Im Ishwara-Tempel gibt es eine 1,22 Meter hohe, eigentümlich rundliche Figur des Jademuni. Dort steht auch ein Yoopastambha, der der Überlieferung nach von König Janamejaya während seines Schlangenopfers aufgestellt wurde. Der Sri Kodandarama Swamy Temple in Hiremagalur soll der erste Tempel in Südindien gewesen sein, der Rama geweiht wurde. Während die Geschichte des Yoopastambha als Überlieferung erzählt wird, ist auch der Anspruch zum ersten Rama-Tempel ausdrücklich qualifiziert.

Anzeige

In Chikkamagaluru gehört die Jamia-Moschee zu den verehrten religiösen Denkmälern; der Kodandarama Temple vereint Hoysala- und dravidische Architekturstile. Ebenfalls in Chikkamagaluru gibt es einen Parashurama-Tempel. Der Bababudan Dargah/Dattatreya Peetha ist ein heiliger Ort für Hindus und Muslime.

Auch die Kaffeegeschichte des übergeordneten Reiseziels hat eigene Bezugspunkte: Der erste Kaffee des Landes wurde 1670 n. Chr. in Baba-Budan Giri angebaut. Das Coffee Museum liegt hinter dem Zilla Panchayat Office und kann von Touristen besucht werden. Im Ratnagiri Bore–Mahatma Gandhi Park gibt es eine Kleinbahn. Für Chikkamagaluru ist Kadur der nächstgelegene Bahnhof; von Kadur dauert die Weiterfahrt mit Bus oder Taxi 45 Minuten.

Weitere Reiseziele entdecken: Kelagur, Kaimara, Avathi, Arasinaguppe, Aldur, Aramane Thalagur, Balehonnur, Urubage

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Chikmagalur.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.